Lesezeit für diesen Artikel (709 Wörter): 3 Minuten, 04 Sekunden
Vielen Dank,
dass Ihnen mittelhessen.de so gut gefällt!
Registrieren
Sie sind bereits registriert? Zum Login
Sie sind bereits Abonnent einer unserer Tageszeitungen und haben noch keine Zugangsdaten? Zur Schnellregistrierung
Unsere Angebote

Abonnement ONLINE.

Unbegrenzter Zugriff auf alle Inhalte für mittelhessen.de und die News-App.

6,90 €

Abonnement DIGITAL.

Unbegrenzter Zugriff auf das E-Paper Ihrer Tageszeitung, mittelhessen.de und die News-App.

25,90 €

Monatspass

Unbegrenzter Zugriff auf die Onlineausgabe Ihrer Tageszeitung für 30 Tage

Bezahlung per Handy Bezahlung über PayPal
Bevor es weiter geht...

... ein spannendes Angebot für Sie als treuen Leser:

 

Unser Abonnement ONLINE ist aktuell im ersten Monat kostenfrei (danach, 6,90 € monatlich). Sie erhalten damit vollen Zugriff auf alle Inhalte auf mittelhessen.de und in der News-App.

 

Sie wollen sich nicht lange an einen Vertrag binden?
Kein Problem! Sie können monatlich kündigen.

Monatspass
Bitte Zahlungsart wählen:

7,90 €

Tagespass

Unbegrenzter Zugriff auf die Onlineausgabe Ihrer Tageszeitung für 24 Stunden

Bezahlung per Handy Bezahlung über PayPal
Bevor es weiter geht...

... ein spannendes Angebot für Sie als treuen Leser:

 

Unser Abonnement ONLINE ist aktuell im ersten Monat kostenfrei (danach, 6,90 € monatlich). Sie erhalten damit vollen Zugriff auf alle Inhalte auf mittelhessen.de und in der News-App.

 

Sie wollen sich nicht lange an einen Vertrag binden?
Kein Problem! Sie können monatlich kündigen.

Tagespass
Bitte Zahlungsart wählen:

1,80 €

Alle Angebote im Überblick

Sie haben Fragen oder benötigen Hilfe? Dann rufen Sie uns an unter 06441 959-99 oder senden uns eine E-Mail an service(at)mittelhessen.de

"Gekämpft wie die Löwen"

HSG Wetzlar zeigt den Füchsen Berlin nach turbulenten Tagen die Zähne
Kämpft sich durch: der Wetzlarer Adnan Harmandic (l.) gegen Berlins Denis Spoljaric.  (Fotos: Rehor)

Als Lars Friedrich am Mittwochabend 17 Sekunden vor der Schlusssirene zur Bank lief, schlug er erst einmal voller Frust mit der flachen Hand gegen die Bande. Er hatte sich aber schnell wieder unter Kontrolle. "Wir haben gekämpft wie die Löwen. Vielleicht hat uns das Quäntchen Glück am Ende gefehlt. Man darf aber nie vergessen, dass das eine sehr erfahrene Mannschaft ist, die wir am Rand einer Niederlage hatten. Das ist aller Ehren wert", meinte der dreifache Torschütze. Derweil rang sein Rückraumkollege Philipp Müller ausnahmsweise mal um Worte: "Da kommt im Moment viel zusammen. Unsere Leistung, die des Gegners und dann wieder die Leistung, über die ich nichts sagen darf. Es ist grad schwierig." Achselzuckend schlich er von dannen.

Link zum Thema
Copyright © mittelhessen.de 2012
Mehr aus HSG Wetzlar