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"Gut, dass ich mal weg war"

HSG-Linksaußen Kevin Schmidt spielt nach seiner Verletzung besser als je zuvor
Ein Kämpfer und sehr zielstrebig: Kevin Schmidt von der HSG Wetzlar. (Foto: Rehor)

"Ich hatte viel Glück", sagt der Blondschopf heute. Bei der OP hätte der Schulterknochen kaputtgehen können. Das Risiko war groß, leistungsorientierter Handball wäre dann nicht mehr möglich gewesen. Doch von diesen Gefahren hatten ihm die behandelnden Ärzte im Vorfeld nichts gesagt. Letztlich ging alles gut, und der HSG-Spieler ist froh, dass er sich damals für eine schnelle Operation entschieden hatte.

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