Gut gelaunt im Endspurt

WAHLKAMPF Kanzlerkandidat Peer Steinbrück spricht in Marburg

Peer Steinbrück (2. v. r.) wirbt für die SPD und die SPD-Bewerber vor Ort (v. l.) Kirsten Fründt, Thomas Spies, Angelika Löber.

Es können gut und gerne an die 1000 Menschen sein, die sich da ins Kino drängen, der große Saal ist restlos überfüllt, die Leute sitzen auf dem Boden, an den Seiten, ganz hinten, ganz vorne, ein zweiter Saal wird aufgemacht, das Programm aus dem ersten dorthin übertragen, auch das Foyer davor ist bevölkert, schon lange bevor Steinbrück erscheint.

Der Landtagsabgeordnete Thomas Spies steht auf der Bühne, mit ihm die Kandidatinnen Angelika Löber (Landtag) und Kirsten Fründt (Landrat). Sören Bartol, der heimische Bundestagabgeordnete, ist nicht da, sondern bei seiner Frau, jeden Moment wird sein erstes Kind geboren. "Die warten schon sieben Tage", sagt Peer Steinbrück später, "das Kind will wohl nicht vor der Bundestagswahl auf die Welt kommen." Er solle schön grüßen von Sören Bartol, "ich kenne ihn gut, er berät mich oft, er vertritt den Wahlkreis fantastisch, wird geschätzt und ist blitzblank aufgeräumt im Kopf", lobt Steinbrück den Marburger.

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