Hilfe bei Krebserkennung

DIREKTER DRAHT Radiologen beantworten Fragen

Radiologe Dr. Michael El-Sheik (l.) und Nuklearmediziner Dr. Deniz Kahraman stehen am Mittwoch Rede und Antwort. (Foto: privat)

Dabei geht es um die Positronen-Emissions-Tomographie (PET) und die Computertomographie (CT), zwei getrennte Verfahren für Patienten mit Krebs- und Gehirnerkrankungen.

Mit ihrer Hilfe kann erkranktes Gewebe in kurzer Zeit genau lokalisiert und beurteilt werden.

Mögliche Fragen sind: Wie funktioniert die PET-CT, und wann ist sie innvoll?

Wie läuft eine PET-CT ab, und für wen kommt sie in Frage? Warum kann eine PET-CT vor allem bei Krebs- und Hirnerkrankungen wichtig sein?

Die Fragen beantworten Radiologe Dr. Michael El-Sheik, Chefarzt des Radiologischen Zentrums am Diakonie Klinikum, und Nuklearmediziner PD Dr. Deniz Kahraman von der Praxisgemeinschaft Nuklearmedizin Siegen. Gemeinsam leiten beide das PET-CT Zentrum in Siegen.

Sie sind am kommenden Mittwoch zwischen 16.30 und 17.30 Uhr unter Telefon: (0 27 71) 87 44 17 in der Dillenburger Redaktion zu erreichen. Ihre Antworten können Sie am Folgetag in dieser Zeitung lesen. (red)


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