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Irmer legt umstrittene "Junge Freiheit" bei

STREIT Leseprobe in Zeitung des CDU-Abgeordneten nennt Integration "Hätschelei" / Kellershohn: "völkisch-nationalistische Ideologie"
Hans-Jürgen Irmer (CDU)

Wetzlar (sap). Eine Leseprobe der umstrittenen Zeitung "Junge Freiheit" (JF) hat CDU-Landtagsabgeordneter Hans-Jürgen Irmer im "Wetzlar Kurier" als Beilage verteilt. Wissenschaftler Helmut Kellershohn stuft die JF als "völkisch-nationalistisch" ein.

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Ich habe lange Jahre die Wochenzeitung "Junge Freiheit" gelesen und kann an der Zeitung nichts extremes feststellen. Es wird objektiv berichtet und über vieles geschrieben was die anderen Medien unter den Teppich mehr
kehren. Im Gegenteil, die Zeitung hat ein hohes Niveau mit anspruchsvollem Kultur-Medien-Thementeil. Das die Zeitung nicht in das Weltbild von Herrn Kellershon paßt, ist kein Problem der JF, sondern seines. Es handelt sich eindeutig um eine konservative Zeitung. Wenn konservativ als rechtsextrem verunglimpft wird, dann sollte er sich den Unterschied mal klarmachen.
...und nächsten Monat wird die "National Zeitung" beigelegt.

Sehr geerte Frau Öztürk, bitte ersparen Sie uns Ihre "Betroffenheit"! Sie haben bereits vor Beginn der Koalition mit der schwarzbraunen Hessen-CDU gewusst, mehr
worauf Sie sich einlassen! Und meine Stimme wird Ihre Partei deshalb auch nie, nie wieder bekommen!
Es sollte jedem schon längst bewusst sein, dass Herr Irmer sich am rechten Rand der CDU und der Gesellschaft bewegt. Daher wundert es mich schon länger, dass es immer noch politische Posten besetzen darf und sich nur mehr
wenige aus der eigenen Partei von ihm distanzieren.
Schade eigentlich.

Auch in seinem Wetzlar Kurier findet ja regelmäßig Hetze gegen Ausländer, sowie der Bau von Moscheen statt. Also auch nicht verwunderlich, dass es nichts dagegen hat die JF mit zu verteilen.

Es wird dringend Zeit, dass dieses Propagandablatt und sein Herausgeber mal hier zur Sprache kommt. Das sollte viel öfter der Fall sein.
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