JU besucht Flüchtlinge

INTEGRATION In Dillheim leben 15 Menschen

Anne Peter-Lauff, Fachdienstleiterin für Soziales und Integration des Lahn-Dill-Kreises, führte gemeinsam mit dem zuständigen Sozialarbeiter sowie dem Betreiber durch die Einrichtung. "Anständig ausgestattet und sauber", bewerteten die Teilnehmer den Zustand der Unterkunft, in der 15 Personen leben. In Ehringshausen sind derzeit mehr als 100 und in Aßlar mehr als 150 Flüchtlinge untergebracht. Serben, Kosovaren, Syrer und Menschen aus afrikanischen Staaten bilden die größten Gruppen. "Wir haben gesehen, wie die Menschen bei uns vor Ort aufgenommen werden, wo Probleme und positive Beispiele liegen", sagte Lena Wild, Vorsitzende der JU Ehringshausen-Aßlar. Der stellvertretende JU-Vorsitzende Tobias Bell fasste für die jungen Nachwuchspolitiker zusammen: "Die Integration in die Bevölkerung ist unabdingbar für ein nicht nur soziales, sondern auch friedliches Zusammenleben. Gelingende Integration helfe, Vorurteile und Ressentiments abzubauen und gebe den Flüchtlingen eine echte Chance, sich an die örtlichen Gegebenheiten anzupassen!"


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