Kehlnbacher Löschwasserzisterne leckt

Gladenbach-Kehlnbach Die marode Abdeckung der Löschwasserzisterne in Kehlnbach soll saniert und mit einem Carport überdacht werden. Laut einem Mehrheitsbeschluss des Gladenbacher Parlaments soll die Stadt die Hälfte der Baukosten in Höhe von 15 000 Euro tragen. Die Forstbetriebsvereinigung und die Jagdgenossenschaft Kehlnbach geben einen Zuschuss von insgesamt 6000 Euro, der Ortsbeirat Kehlnbach steuert 1500 Euro aus seinem Budget bei. Nun stellte sich jedoch heraus, dass nicht nur die Deckenplatte sanierungsbedürftig ist, sondern die Zisterne ein Leck hat und stetig Wasser verliert. Das Gladenbacher Bauamt sei informiert, man kümmere sich um eine schnelle Lösung des Problems, hieß es nun während der Sitzung des Ortsbeirats Kehlnbach. Die Zisterne müsse zunächst komplett entleert werden, um den Schaden zu begutachten. Der Ortsbeirat drängt auf eine zügige Reparatur, erste Angebote für die Sanierung würden vorliegen. Bis spätestens Juli soll die Zisterne komplett instand gesetzt sein. Dann könnte mit dem Bau der Überdachung begonnen werden, hoffen die Kehlnbacher. (mi/pas/Foto: Tietz)


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