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Koalition setzt Windpark durch

ENERGIE Streit im Parlament um Projekt bei Blasbach und enwag-Beteiligung

Wetzlar. Der bei Blasbach geplante Windpark, an dem sich auch der städtische Energieversorger enwag beteiligen soll, hat für einen heftigen Schlagabtausch im Wetzlarer Stadtparlament gesorgt. Die Koalition aus SPD, Grünen und Freien Wählern setzte den nötigen Pachtvertrag durch, CDU und FDP lehnten ihn ab.

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Was wir aus dieser Debatte hören, lässt die Beklemmung aufkommen, dass verschiedene Landespolitiker uns Betroffene einfach als Kollateralschaden abschreiben zu Gunsten einer Ideologisch geführten Energiewende.

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Gesundheit: Ein Windrad unter 2000m an Wohnbebauungen birgt nach den neusten bekannten Studien aus den verschiedensten medizinischen Wissenschaftsbereichen eine hohe Gefahr, die schleichend die Gesundheit zerstört.
Wie früher bei Asbest oder der Radioaktivität ignoriert die Politik erneut die Warnungen der Mediziner. Tausende von Menschen bezahlen noch heute mit ihrer Gesundheit für die damalige unbedachte Politik.
Und schon heute gibt es tausende von betroffen Menschen in ganz Deutschland, die unter den Folgen der Windräder, ob nun vom Hörschall oder Infraschall verursacht, leiden.

Thema Wirtschaftlichkeit: Was das Ganze noch irrwitziger aussehen lässt sind Ergebnisse aus unzähligen Berechnungen von unbefangenen Wissenschaftlern die beweisen, dass Windräder in Schwachwindgebieten und in Wälder nur wegen der Subventionspolitik noch gebaut werden können.
Dies ist ein politisches Verbrechen an Menschen und Natur. Auf Grund von fehlender Speicherung und der extrem volatilen Leistungsbilanz müssen diese Entscheidungen neu überdacht werden.
Glauben Sie nicht den ideologischen Eiferern unter den Politikern, und den geldgierigen Befürwortern aus Wirtschaft und Industrie. Wollen wir wirklich, dass in Deutschland ca. 70.000 Windräder die Heimat und Natur zerstören, damit wir Strom zu Billigpreisen ins Ausland verkaufen müssen, der auch noch mit der unsozialen EEG Umlage gefördert wurde.
Unter den Befürworter von Windrädern finden sie heute viele der ehemaligen
Atomkraftbefürworter. Die Politiker sollten sich erinnern und die gleichen Fehler wie bei der Atomkraft nicht noch einmal machen. Technik, die noch als Gefährdung für Mensch und Natur eingestuft wird, darf nicht gegen den Widerstand der Bürger durchgesetzt werden.
Die Politiker propagieren fortlaufend einen neuen Stil in Ihrer Politik. Mit den Bürgern und nicht gegen Sie. Handeln Sie auch danach!

Thema Gerechtigkeit. In Dänemark werden Anwohner von Windrädern für die Wertminderung Ihrer Immobilien entschädigt. Die EEG Umlage, ist eine riesige, unsoziale Umverteilung von unten nach oben.

Thema Transparenz: Die gezielt in Unwissenheit gehaltene Mehrheit der Bürger, ist noch weit davon entfernt das Ausmaß dieser stümperhaft beschlossenen Energiewende und deren katastrophalen Folgen, zu erkennen. Es ist jetzt eine überlegte Korrektur nötig, um nicht ein finanzielles Desaster, aber auch einen gigantischen Vertrauensverlust in die Politiker, zu hinterlassen.
Wir Europäer reklamieren, dass in Südamerika oder Afrika der Regenwald, die grünen Lungen der Erde abgeholzt werden. Und was tun wir? Wir roden Wälder und öffnen Naturschutzgebiete für Windräder. Auch hier warnen Fachleute vor den schwerwiegenden Folgen für Natur und Tierwelt
und zuletzt auch für uns Menschen.
Thema Subventionsgesetze: Die einzig auf maximalen Gewinn ausgerichtete Vorgehensweise der Profiteure im Bereich Windenergie wird heute noch ohne jegliche Rücksicht auf Gesundheit der Menschen, Tiere und auf Kosten unsere Landschaft und Heimat durchgeboxt. Für die Energiewende
ist das nicht zielführend, denn wieder einmal hört man nicht auf die besonnen Mahner sondern folgt den Lobbyisten, zum Schaden für ganz Deutschland. Eine beeinflussbare, durch Lobbyverbände getriebene Politik hat unfassbar schlechte Subventionsgesetze gemacht und damit für profitorientierte und tlw. gewissenlose Menschen Türund Tor geöffnet uns Mitmenschen, mit staatlicher Unterstützung, die Gesundheit und die
schwererarbeitete Altersversorgung zu stehlen.
Die Welt verändert sich und Politik hat schwierige Aufgaben zu lösen. Wir Bürger sind bereit unseren Teil dazu beizutragen. Die Politik sollte einmal wieder das tun was Sie den Wählern vor der Wahl verspricht. Politik mit Anstand und Verstand.
Wir sind keine Minderheit, wie das so vollmundig von unserem Grünen Umweltminister behauptet wird. Wir brauchen Politiker, welche Durchdenken statt Durchdrücken!

Liebe Leser in diesem Sinne frohe Ostern!


Jürgen Purrucker, Biebertal
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