Konzert wegen Andrangs verlegt

TAG DER OFFENEN TÜR  Kinzenbacher Musikschule Paradiso stellt sich vor / 45 Schüler und vier Bands

Eine der vier Schulbands heißt „New Band“. Die Gruppe präsentierte „Heavy“ von Linkin Park. (Foto: Köhler)

Auf dem Programm standen im Beisein vieler Eltern und Bekannter einige Schüler-Lehrer-Auftritte sowie Konzerte der vier Schüler-bands. Es sollte ein wunderschöner Tag mit einem knapp vierstündigen musikalischen Programm werden.

Wegen dem großen Andrang begann die Veranstaltung eine Viertelstunde später, da die Gäste zum Teil anstehen mussten. Frieda Dietz (Sax) eröffnete mit dem Song „Pink Panter“, Lukas Käs (Drums) intonierte Back in Black von AC/DC.

Marlene Dorenkamp glänzte am Klavier mit „Michael row the Boat ashore“ und „For hes a joly good fellow“, ehe Attika Elliot Boualiari mit der Geige einen Deutschen Tanz von Wolfgang Amadeus Mozart präsentierte.

Janis Weber und Frank Rinn (Sax) spielten im Anschluss „Hold back the River“ und „Take me to church“. Die „Mini-Band“ bot Tim Bendzkos „Keine Maschine“ und „Just like fire“ von Pink, während Daniel Wang (Drums) „Tage wie diese“ spielte.

Die vierköpfige Band „Familie Schäfer“ sowie Frieda Dietz intonierten „There's nothing holding me back“, die „New Band“ (vier Mitglieder und zwei Sängerinnen) trugen „Twenty one Pilots“ von „Ride“ und „Heay“ von Linkin Park vor, die Eigenkomposition „Sooner or later“ präsentierten Natalie Purdak (Gesang) und Lehrer Mark Arnold (Gitarre).

Angelina Haller, Nils Vosteen und Pasquale Paradiso (Gesang/Klavier/Strings), der Leiter der Musikschule, trugen „Turning Tables“ von Adele vor. Gelungen war auch der Auftritt von Lukas Zimbelmann (Gesang/Gitarre) mit „Bonfire Hearts“, ebenso wie der von Viktor Zarniko (Drums) mit „Down with the Sickness“.

Aus dem Disney-Film „Beauty and the Beast“ sangen Lilli Merle und Pasquale Paradiso im Duett.Viel Applaus erntete auch die Band „GoParadise“, die aus fünf Musikern und drei Sängerinnen besteht und einige Stücke wie „Valerie“, „Daydreaming“ oder „Imagine“ zum Besten gab.

Eigene Songs und viele Cover

Nachdem Lukas Jäckel eigene Songs präsentierte, spielte die vierköpfige Band Clan unter anderem die Stücke „When it rains“, „Still into you“ oder „Make me Wanna“, die weitere Highlights des langen musikalischen Abends in Heuchelheim waren. (vk)


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