Kosten mit dem Makler verhandeln

Die Bandbreite der mittlerweile allgemein üblichen Werte liegt zwischen drei und sechs Prozent der Kaufkosten netto zusätzlich Mehrwertsteuer. Interessenten können sich aber grundsätzlich mit einem Makler über eine individuelle Maklerprovision verständigen. Das kann sich beispielsweise dann auszahlen, wenn eine Immobilie bereits seit längerer Zeit zum Verkauf angeboten wird.

Die Grundlage für eine Pflicht zur Zahlung der Courtage ist der wirksame Abschluss eines Maklervertrages. Es muss sich dabei nicht zwingend um einen formalen, schriftlichen Vertragstext handeln. Finden sich in der Werbung für eine Immobilie bereits Angaben über eine fällige Maklerprovision und Interessenten lassen sich daraufhin vom Makler detaillierte Unterlagen zuschicken, gilt dies in vielen Fällen schon als Abschluss eines Maklervertrages. (tmn)


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