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Kreis-CDU setzt den Rotstift an

HAUSHALT Fraktionsspitze errechnet Verbesserung um sechs Millionen Euro

Wetzlar/Dillenburg (gh). Der Lahn-Dill-Kreis hat Geldsorgen, es drohen tiefe Einschnitte wie Schulschließung, das Aus für Lenste und ein gekürzter Zuschuss für die Musikschule. Doch das muss nicht sein, sagt die CDU-Kreistagsfraktion.

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Wo ist denn ein Artikel aus Sicht der SPD, der Grünen, der FWG und der FDP bei Ihnen eingestellt? Oder ist die WNZ-Gruppe ein Ableger vom Wetzlarkurier?
Unter Umständen würde es dieser "normativen Kraft des Praktischen" helfen, wenn von den Kommunen ein gewisser Druck ausginge, eventuell in gemeinsamen Initiativen. Als einzelner Bürger bzw. kleiner Mittelständler hat mehr
man leider kaum eine effektive Handhabe.
Noch schöner wäre, wenn "die Politik" erkennt, dass sie selbst für den "überbordenden Brandschutz" verantwortlich ist. HBO, HBKG etc. p.p. sind allesamt Gesetze, Verordnungen und Regeln des LANDES. Bleibt nur zu mehr
hoffen, dass sich diese Erkenntnis der eigenen Sorgfaltspflicht durchsetzen kann. Wir brauchen dringend die normative Kraft des Praktischen.
Schön das auch die Politik endlich den überbordenden Brandschutz als Problem erkennt. Bleibt nur zu hoffen, dass die CDU sich diesbezüglich auch durchsetzen kann!
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