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Kreis muss Schächten dulden

OPFERFEST Verfahren anhängig

Wetzlar/Aßlar (go). Der Beginn des islamischen Opferfestes am Donnerstag hat Tierschützer auf den Plan gerufen. Sie beklagen, dass der Aßlarer Metzger Rüstem Altinküpe Tiere schächte, obwohl in dieser Sache noch diverse Verfahren anhängig seien.

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Danke an den Lahn-Dill-Kreis, hier an den Verwaltungsdirektor Reinhard Strack-Schmalor , dass er sich seit Jahren gegen diese nach hier eingeschleppte Tierquälerei engagiert.

Fakten: Betäubungsloses Schächt-Schlachten mehr
von warmblütigen Tieren ist zweifellos als vorsätzliche Tierquälerei einzustufen - sonst wäre diese Tötungsart laut Tierschutzgesetz nicht generell verboten.

Die mosaische wie islamische Religion schreibt ausdrücklich einen schonenden Umgang mit Tieren vor. Durch ein Festhalten an der heutzutage als anachronistisch einzustufenden Schlachtmethode des betäubungslosen Schächtens, wird diese religiöse Vorgabe explizit ins Gegenteil verkehrt. Eine heute mögliche tierschutzgerechte reversible Elektrobetäubung kann auch nicht verboten sein, da sie zu Zeiten der Schriftlegung der Heiligen Schriften von Juden und Muslimen (Thora und Koran) nicht existent war. Die Religionsforderung des “vollständigen Blutentzugs” ist ohnehin unerfüllbar, da immer (!) eine Restblutmenge im Körper verbleibt. Letztlich müssen alle Strenggläubigen - Juden und Muslime - Vegetarier sein.
Bei diesem tabuisierten Bereich des Tierschutzes, dem Schächten, weicht die Gleichgütigkeit der Öffentlichkeit "…es sind ja nur Tiere", oft erst dann einem empörten Gejaule, wenn orientalische Polit-Terroristen nicht mehr Schafen und Rindern, sondern westlichen Geiseln die Kehle durchschneiden. Wenngleich die Erkenntnis in den Gehirnwindungen der politischen Entscheidungsträger vielfach noch keinen Einzug gehalten hat - sind Tiere doch auch gleichermaßen leidensfähig wie Menschen.
Toleranz findet seine Grenzen immer an der Nasenspitze des Gegenübers und dessen religiös-kultureller Vorstellung - die hier in Westeuropa auf einem Ethik-Verständnis basiert, wie von Albert Schweitzer (Ehrfurcht vor allem Leben) artikuliert. Betäubungsloses Schächt-Schlachten von warmblütigen Tieren ist zweifellos als vorsätzliche Tierquälerei einzustufen - sonst wäre diese Tötungsart laut regulärem Tierschutzgesetz nicht explizit verboten. Anaolg von Menschenrechtlern, Frauenbeschneidungen etc. nicht geduldet werden, darf niemals vorsätzliche archaische Tierquälerei akzeptiert werden.
Die mosaische wie islamische Religion schreibt bindend einen schonenden Umgang mit Tieren vor. Durch ein Festhalten an der heutzutage als anachronistisch einzustufenden Schlachtmethode des betäubungslosen Schächtens, wird diese religiöse Vorgabe explizit ins Gegenteil verkehrt. Eine heute mögliche tierschutzgerechte reversible Elektrobetäubung kann auch nicht verboten sein, da sie zu Zeiten der Schriftlegung der Heiligen Schriften von Juden und Muslimen (Thora und Koran) nicht existent war. Die Religionsforderung des “vollständigen Blutentzugs” ist ohnehin unerfüllbar, da immer(!) eine Restblutmenge im Körper verbleibt. Letztlich müssten alle Strenggläubigen - Juden und Muslime - Vegetarier sein.
Betäubungsloses Schächt-Schlachten leistet öffentlicher Verrohung Vorschub, fördert die Etablierung einer abgeschotteten Parallelgesellschaft, desavouiert hier um Integration bemühte Gläubige und Bürger, ist religionswissenschaftlich nicht begründbar, und weder mit dem Begriff "Religion", noch mit der hier geltenden Verfassungsethik zu subsumieren. Wer mit heutigem Wissensstand ideologisch-extremistischen subjektiven Glaubenswunschvorstellungen kleiner islamischer oder jüdischer Glaubensgruppierungen betreff Begehr nach betäubungslosen Schächtungen rückgratlos nach dem Munde redet und willkürlich über den Mehrheitswillen der Bevölkerung stellt, muss sich den Vorwurf gefallen lassen, skandalöse lebensverachtende Tierquälerei zu unterstützen.
Auch die Bundespolitiker bei uns drehen und winden sich - trotz etabliertem Staatsziel Tierschutz (Art. 20a GG) - wie ein Wurm, boykottieren förmlich seit 2007 (!) bis heute, entsprechende Gesetzesinitiativen der Länderkammer. Die Rückständigkeit und Rückgratlosigkeit vieler Politiker ist leider in gleichem Maße entsetzlich, wie die Qualen der Schächttiere entsetzlich sind: Man behandelt überall das Thema Schächten wie einen kleinen unantastbaren Hausgötzen, den man nicht berühren darf. Wann wird das betäubungslose Schächten endlich auch in Deutschland verboten, wann endlich orientieren sich unsere "Volksvertreter" an Sure 2/256: "Es gibt keinen Zwang im Glauben". Mehr siehe http://www.paktev.de/artikel/354d.pdf

Freundliche Grüße
Ulrich Dittmann
Wer glaubt, dass nur bei Juden und Muslimen geschächtet wird, der irrt sich. Auch jeder Deutsche, der Fleisch isst, isst geschächtete Tiere, da diese oft nicht ausreichend betäubt werden. Wer Schächten verabscheut, mehr
sollte überhaupt kein Fleisch essen:

"Die Albert-Schweitzer-Stiftung fordert eine bessere Beachtung des Tierschutzes in Schlachtbetrieben, dies schrieb die Bönningheimer Zeitung in der letzten Woche. Anlass ist ein Bericht der ARD-"Tagesthemen". Der Fleischforscher Klaus Tröger vom Kulmbacher Max-Rubner-Institut hatte in der Sendung berichtet, dass jedes Jahr rund 500 000 Schweine und 200 000 Rinder nicht ordnungsgemäß betäubt werden. Die Tiere würden somit bei vollem Bewusstsein gesiedet und zerteilt, wurde der Fleischforscher zitiert.

Laut Tröger haben die so genannten Stecher in den Schlachthäusern nur etwa zwei Sekunden Zeit, um Schweinen die Schlagadern zu durchtrennen. Bei diesem Tempo verfehlten die Schlachter häufig große Blutgefäße oder übersähen einzelne Tiere. Genauso dramatisch ist nach Angaben Trögers die Lage bei Rindern. Der zur Betäubung vorgesehene Bolzenschuss verfehle häufig das Ziel. Gründe seien die Akkordlöhne und der daraus resultierende Zeitdruck in den Schlachtbetrieben, die zwangsläufig zu Fehlern führten, erklärte der Präsident der Stiftung, Wolfgang Schindler, gestern in einer Mitteilung. Diese Form der Entlohnung müsse verboten werden. Sie sei größtenteils verantwortlich für unermessliches Tierleid."


(Quelle: www.tiergesundheit-aktuell.de)
Es ist schon eine Schande, dass so etwas in Deutschland erlaubt wird. Was würde der nette Herr davon halten, wenn man sowas mit ihm machen würde?
Beim Schächten wird einem unbetäubten Tier der Hals mit einem Messer von der Kehle aus durchschnitten. Dabei werden bei vollem Bewusstsein Haut, Muskeln, die Halsschlagadern, die Luft- und Speiseröhre sowie die daneben mehr
befindlichen Nervenstränge durchtrennt. Die Tiere durchleiden einen Todeskampf, der Minuten andauern kann, mit höllischen Schmerzen, Atemnot und Todesangst und sterben schließlich durch Verbluten. Dieses betäubungslose Schlachten ist Bestandteil verschiedener Religionen und wird vor diesem Hintergrund auch in Deutschland praktiziert.
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