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Kreis vertagt Beschluss über neue Müllgebühr

ABFALL Kommunalpolitiker haben noch Beratungsbedarf / Kritik von CDU / Entscheidung voraussichtlich im September

Dillenburg/Haiger/ Herborn/Wetzlar. Die Entscheidung über die neue Müllgebühr im Lahn-Dill-Kreis ist vertagt.

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Die gesamte Aktion stinkt doch mehr als zum Himmel!

Anfang des Jahres konnte man noch groß in der Zeitung lesen, dass die "Tonnen-Chip-Aktion" nur dazu diene, die ausgeteilten Tonnen zu registrieren und so klarheit mehr
über den Aktuellen IST-Bestand zu erhalten. Diese Aussage wurde höchst persönlich von unseren lieben Kreismitarbeitern, und jenen der Abfallwirtschaft Lahn-Dill, getroffen und sollte beruhigen.
Nun kommt der Kreistag mit dieser schlecht versteckten Preiserhöhung um die Ecke und will ganz nebenbei auchnoch mit Schlössern für Mülltonnen Kasse machen.

Ganz nach dem Motto: "Pecunia non olet"
@didi1964:

So wie ich es verstehe (die neue Gebührenordnung ist ja absichtlich so gestaltet, dass man ohne eine Tabellenkalkulation kaum auskommt und so die wahre Kostenerhöhung verschleiert wird...) haben Sie sich mehr
ein klein wenig verrechnet.

Nach dem von der Zeitung erklärten Modell ist eine einmalige Grundgebühr von 85,26€ für die einzelne graue Tonne zu erheben (und nicht mehr pro Bewohner, falls ich nicht falsch liege).

Dazu kämen:

26 Leerungen der grauen Tonne je 5,86€ (=152,36€)

sowie

20 Leerungen der braunen Tonne je 2,94€ (=58,80€)

Macht insgesamt 296,42€.

Das wäre immerhin noch eine satte Preiserhöhung von 16,7% gegenüber dem alten Preis von 254,16€.

Die Differenz zu dem von mir (296,42€) und dem von ihnen errechneten Betrag von 381,68€ beträgt genau 85,26€, also haben Sie anscheinend die Grundgebühr zweimal zum Ansatz gebracht.


Macht die Preistreiberei des Kreises aber auch nicht viel besser ...

@ InternerBeobachter:

Kennen Sie nicht die altdeutsche Regel: "Am Morgen ein Bier und der Tag gehört dir..." ?
@ ginfizz53:

Das koffeinhaltige Heißgetränk bezog sich auch auf Ihre Aussage "Komme auf Wunschtermin, .........oder frühmorgens."

Ansonsten würde ich selbstverständlich auch Hopfenkaltschale KOSTENLOS zur mehr
Verfügung stellen.
Sehr geehrter Herr Schreiber,
wir haben jetzt ein Bioabfallbehälter 240 Liter ( 20 Leerungen im Jahr ) und ein Restabfallbehälter 240 Liter (26 Leerungen im Jahr) und bezahlen für ein 3 Personen Haushalt 254,16 €. mehr
Würden wir diese Leerungen bei behalten, würden nach der neuen Gebührenberechnung 381,68 bezahlen.
Als Vize Landrat ist das wahrscheinlich bei Ihrem Einkommen ein bisschen mehr, aber für viele Familien ist es ein tiefer Einschnitt in den Lebensunterhalt. Wir können nur sparen wenn wir den Biobehälter abgeben und Restabfallbehälter auf 13 Leerungen reduzieren, was wohl unmöglich ist.
Dann hätten wir wie nach Ihrer Aussage ein bisschen weniger von genau 7,46 €.
@InternerBeobachter:

"Würde dann aber vermutlich die benutzte Filtertüte in den Gelben Sack werfen, um meine Mülltonne nicht unnötig zu belasten."

Ich muss doch dringend um etwas mehr ökologisches Bewusstsein mehr
bitten und schlage daher lieber eine biologisch-dynamische Hopfenkaltschale aus heimischer Produktion ohne Gentechnik, Konservierungsmittel, Allergene und Geschmacksverstärker zu Fairtrade-Preisen aus dem regionalen Getränkemarkt-Kollektiv in praktischer, brauner Mehrwegflaschenverpackung im 20er-Wohngemeinschafts-Pack vor, wie es sich für eine alternative Männergruppe gehört. Um unnötigen Wasserverbrauch und den Gebrauch von Detergentien aus den Spülmitteln zu vermeiden, sollte dies Bio-Getränk direkt aus der Flasche konsumiert werden...
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