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Kreis zahlte Wehrleute nicht aus

EHRENAMT Zoff um Digitalfunk-Kurse: Verwaltung behielt für Teilnehmer gedachtes Geld

Dillenburg/Haiger/ Herborn/Wetzlar. 1853 Feuerwehrleute aus dem Lahn-Dill-Kreis haben im vergangenen Jahr an Digitalfunk-Kursen teilgenommen. Die Landesfeuerwehrschule zahlte für jeden Teilnehmer 6,14 Euro, Geld für Essen und Getränke während der Lehrgänge. Aber: Der Kreis zahlte das Geld nicht an die ehrenamtlichen Wehrleute weiter, behielt somit eine Summe von über 10 000 Euro. Laut Vize-Landrat Heinz Schreiber (Grüne) wurde das Geld aber inzwischen weitergeleitet.

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Hier noch ein kleiner Nachtrag:

"Der Betrag von 10 Euro für jeden freien Platz sei ebenfalls mit den Brandinspektoren abgestimmt gewesen, "damit die Teilnahme für die angemeldeten Feuerwehrleute verbindlicher wird mehr
und nicht viele noch kurzfristig abspringen"."

Die Verbindlichkeit, die hier dargestellt wird, wurde durch die oftmals leeren Kassen der einzelnen Kommunen finanziert und zu Gunsten der Abteilung für Brandschutz im LDK verbucht, was son im hessiechern Konzept nicht vorgesehen ist!
Die erhobenen Gebühren konnetn so nicht für die dringend notwendige und oftmals verbesserungsbedürftige Ausstattung der kommunalen Freiwilligen Feuerwehren verwendet werden!
Eine weitere unerträgliche Vorstellung für alle ehrenamtlichen Feuerwherangehörigen und alle Bürgerinnen und Bürer der Städte und Gemeinden im LDK, die derzeit auf viele kommunale Leistungen verzichten müssen!
Was hier zu lesen ist beschreibt lediglich die Spitze eines Eisberges, der die verantwortlichen Führugskräfte und hier im Speziellen den zuständigen Kreisbrandinspektor in einem recht ungünstigen Licht erscheinen mehr
lässt.
"Unglücklich gelaufen" erscheint mir hier der größte Euphemismus des Tages!
Klar ist, dass ehrenamtliche Helfer, die 24 Stunden am Tag für ihre Mitmenschen Verantwortung übernehmen wissentlich um eine kleine Aufmerksamkeit, die es sonst so selten gibt (ca. 6 Euro), geprellt wurden, ein unerträglicher Gedanke für alle Menschen, sie hier aktiv sind und ein weiteres Teil im Puzzle, wie die Abteilungsleitug der Abteilung für Brandschutz mit ehrenamtlich tätigen Einsatzkräften umgeht!
Ich stelle mir in diesem Zusammenhang die Frage, wie diese Menge Geld in einer Abteilung des LDK einfach VERSEHENTLICH (!!!!) falsch verbucht und nicht ausgezahlt werden konnte?
Neben den hier beschriebenen Entschädugungen hat der verantwortliche Kreisbrandinspektor scheinbar falsche Informationen bezüglich der Abrechnungsmodalitäten lanciert.
In dem vorliegenden Artikel wird beschrieben, dass das Vorgehen mit den Stadt- und Gemeindebrandisnpektoren abgesprochen sei, was der Realität vollkommen nicht entspricht. Der Kreisbrandinspektor hat die Modalitäten lediglich vorgestellt und als rechtskonform dargestellt, eine Möglichkeit Alternativen zu formulieren bzw. ein Nichteinverständnis zu artikulieren wurde nicht eingeräumt. Somit verfügte der KBI eigenmächtig auch über kommunalte finanzielle Mittel. Für die Redaktion erscheint in diesem Zusammenhang die Frage nach dem spontangen Rücktritt des Kreisbrandmeisters Kai Reeh, einem der Qualifiziertesten und engagiertesten Feuerwehrangeörigen im gesamten LDK, sicher interessant.
Die Story hat noch erhebliches Potential und das Vorgehen des verantwortlichen KBI bedarf sicher einer genaueren Prüfung. Die Politik trägt hier sicher die Letztveratwortung, die Unregelmäßigkeiten wurden hier aber nicht generiert und konnten von den politisch Verantwortlichen schwerlich überbickt werden - eine deutliche Reaktion muss seitens der Politik aber umgehend erfolgen.
Ich bin sehr gespannt wie diese Situation bearbeitet werde wird und rufe alle betroffenen und interessierten Personen zu einer Stellungnahme auf!
Das passt doch alles ins Bild.
Abteilung oberwichtig setzt was in die Welt und der Abteilungsleiter Inkompetenz verteidigt das noch!

Wehe der Feuerlöscher hängt nicht an seinem Platz sondern einen halben Meter mehr
weiter weg!

Der Oberhammer ist aber die "Strafgebühr" von 10 Euro!!
in der Konsequenz heißt das, das der f r ei w i l l i g e Feuerwehrmann demnächst, wenn ihm seine Arbeit oder besser gesagt sein Arbeitsplatz wichtiger als ein Lehrgang bei der Feuerwehr ist diesen zu bezahlen hat!
Und es wird sich gewundert das es immer weniger Feuerwehren gibt!!!!
Noch einmal und immer wieder: Wir machen das freiwillig und jetzt wird man schon unter Druck gesetzt ja die Lehrgänge zu besuchen!

Das zu Unrecht einbehaltene Geld sollte gespendet werden, denn dies jetzt aus zu bezahlen kostet bei dieser " Verwaltung " Unsummen!!!!!
Da ist doch etwas getürkt worden.Die Gelder waren ganz eindeutig für einen bestimmten Zweck vorgeschrieben,wenn die Verwaltung damit etwas anderes macht ist es einem Diebstahl gleichzusetzen!Es spielt keine Rolle ob mehr
andere Landkreise es so oder so gemacht haben.Die Feuerwehrleute arbeiten für die Allgemeinheit gratis ohne Bezahlung opfern ihre Freizeit,bezahlen sich die Fahrten zu den Lehrgängen teilweise selbst und dann wird ihnen auch noch das Essensgeld geklaut.Armselige Handlung von denen die das zu verantworten haben .Eine Rüge ist da zu wenig Verantwortung Übernehmen und den Platz freimachen .
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