Mit 158 statt Tempo 70 unterwegs

Zwischen 10.30 Uhr und 13 Uhr hielten sich 26 Fahrer nicht an die erlaubten 70 km/h. 15 müssen ein Verwarnungsgeld bezahlen, elf bekamen eine Anzeige. Spitzenreiter war ein Kradfahrer, der mit 158 km/h am Messgerät vorbeifuhr. "Den 41-Jährigen erwarten 600 Euro Bußgeld, ein dreimonatiges Fahrverbot und zwei Punkte", schreibt die Polizei und betont: "Raser bringen sich und andere in Gefahr". Die Beamten erinnern an die Punkte, die sie schon begleitend zum Blitzmarathon publiziert haben:

- Überhöhte Geschwindigkeit ist Ursache für ein Drittel der tödlichen Unfälle.

- Eine Senkung der Geschwindigkeit um zwei km/h innerorts führt zu einem Rückgang der Verunglückten um bis zu 15 Prozent.

- Bei 65 km/h sterben acht von zehn, bei 50 km/h überleben acht von zehn Fußgängern den Zusammenstoß mit einem Pkw.


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