Mit Video: "Alte Musik" lebt in Weilburg auf

Frankfurter Hochschule für Musik und darstellende Kunst gestaltet Barockfest
Den Motettenzyklus "Vultum tuum" gibt es  am Nachmittag in der Hofstube zu hören.
Den Motettenzyklus "Vultum tuum" gibt es am Nachmittag in der Hofstube zu hören.
Schlechtes Wetter? Na und! Die Klassikliebhaber lassen sich  vom Regen nicht abschrecken.
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Im Renaissancehof   locken Chih-Hien Chien mit der Klappenflöte und Kohei Ota mit der Gitarre die Besucher an.
Im Renaissancehof locken Chih-Hien Chien mit der Klappenflöte und Kohei Ota mit der Gitarre die Besucher an.
 Beim Auftritt in der Schlosskirche gibt Kateryna Kasper Arien von Georg Friedrich Händel zum Besten. (Foto: Schenk)
Beim Auftritt in der Schlosskirche gibt Kateryna Kasper Arien von Georg Friedrich Händel zum Besten. (Foto: Schenk)
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Sie waren Zeugnis des überdurchschnittllichen Leistungsniveaus der Studenten und Absolventen der Frankfurter Hochschule.

Konzert trägt den Titel "Fanatismus, Liebe, Tod"

Orchester spielt in der Schlosskirche

Doch es wirkten nicht nur Studenten und Absolventen, sondern auch Dozenten der "Alten Musik" mit. An den historischen Instrumenten saßen die Professoren Michael Schneider (Blockflöte und Ensembleleitung), Karl Kaiser (Flöte), Harald Hoeren (Cembalo), Benolit Laurent (Oboe), Kristin von der Goitz (Barockcello).

Auch der Lehrbeauftragte Stephan Schreckenberger (Gesang und Vokalensemble), Maurice van Lieshout (Musik vor 1600), Sabine Bauer (Cembalo) und Martin Hublow waren mit ihren Absolventen vertreten.

Einer der Höhepunkte war die Abschlussveranstaltung "Der Tod Abels " - ein musikalisches Drama in zwei Akten, das Stefan Schreckenberger leitete.

"Fanatismus, Liebe, Tod" war ein Konzert in der Schlosskirche umschrieben, in dem die junge Sopranistin Arien aus Händels Opern sang, darunter die Arie der Bellezza "Un pensiero nemico di pace". Die äußerst anspruchsvollen Koloraturen beherrschte sie mühelos.

Ein weiterer Höhepunkt im Ensemblespiel war die Triosonate aus der "Musikalischen Oper" von Johann Sebastian Bach sowie das brandenburgische Konzert Nummer 5.


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