Mit Video: "An Tagen wie diesen" - ein Triathlon in Zahlen und Stimmen

Perfekter Abschluss des Projekts "Auf dem Weg zum Triathlon"
Gemeinsam Richtung Ziel: Heike Thiemann-Jakobi (l.) hat allerdings auf dem Wendepunkt am Neumarkt noch eine Runde mehgr
Gemeinsam Richtung Ziel: Heike Thiemann-Jakobi (l.) hat allerdings auf dem Wendepunkt am Neumarkt noch eine Runde mehgr zu drehen als ihr Mann Oliver Jakobi (r.) und Ralf Graf (M.), dem zweitschnellsten Starter aus dem Triathlon-Team Tageblatt.
Das Triathlon-Team Tageblatt stellte die größte Gruppe beim City-Triathlon: (hinten, v.l.) Thorsten Gütling, Gerald Götz
Das Triathlon-Team Tageblatt stellte die größte Gruppe beim City-Triathlon: (hinten, v.l.) Thorsten Gütling, Gerald Götz, Katja Schmidt, Andy Heumann, Sascha Helsper, (zweite Reihe von oben, v.l.) Michael Lapp, Martin Weinbrenner, Oliver Jakobi, Heike Thiemann-Jakobi, Ulrich Peter, Sebastian Löw, Alexander Löw, Olaf Blümel, Simone Einig, Dieter Köster, Ralf Graf, Conny Wenzel, Uwe Möller, (zweite Reihe von unten, v.l.) Ralf Würz, Werner Wenzel, Lucas Berger, Josef Dürager, Gaby Janiczek, Dieter Janiczek, Adolf Jung, Gudrun Weis, (vorne, v.l.) Andr Bethke, Bettina Zinndorf, Andreas Lehn, Ren Schuy, Dirk Buchwald, Ulrich Eisel und Elena Noll.
Foto: privat
Kämpfertyp: Olaf Blümel absolvierte trotz Bedenken die 1500 Meter lange Schwimmstrecke, stieg dann für 40 Kilometer aufs
Kämpfertyp: Olaf Blümel absolvierte trotz Bedenken die 1500 Meter lange Schwimmstrecke, stieg dann für 40 Kilometer aufs Rad und lief zum Abschluss zehn Kilometer, um als Letzter ins Ziel zu kommen. Er hat es schafft, alles andere spielte da keine Rolle mehr.
Schnellster aus dem Triathlon-Team Tageblatt: Sascha Helsper finishte nach 2:46:54 Stunden.
Schnellster aus dem Triathlon-Team Tageblatt: Sascha Helsper finishte nach 2:46:54 Stunden.
Eine Rose für die schnellste Frau aus dem Triathlon-Team Tageblatt: Bettina Zinndorf kam nach 3:06:48 Stunden ins Ziel.
Eine Rose für die schnellste Frau aus dem Triathlon-Team Tageblatt: Bettina Zinndorf kam nach 3:06:48 Stunden ins Ziel.
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"Team Tageblatt" gibt Gas beim City-Triathlon

Die restlichen Mitglieder des "Triathlon-Teams Tageblatt" waren da schon in Feierlaune. Sie hatten auch allen Grund dazu. 29 Hobbysportler hatten wenige Stunden zuvor den siebten Naspa-City-Triathlon in Limburg absolviert, weitere drei waren auf die Jedermann-Strecke gegangen. Und das in Zeiten, von denen viele nicht zu träumen gewagt hatten. Was diese wert sind, zeigte sich darin, dass sechs Männer nach 1,5 Kilometer Schwimmen, 40 Kilometer auf dem Rad und zehn Kilometer Laufen in der ersten Hälfte der 122 Finisher umfassenden Ergebnisliste auftauchen.

Sechs Athleten aus der Gruppe knacken die Marke von drei Stunden

Schnellster aus dem Tageblatt-Team war Sascha Helsper. Der 40-jährige Beilsteiner absolvierte die Distanz in 2:46:54 Stunden auf Platz 42. Der einstige Mittelstreckler des LC Mengerskirchen blickt zurück: "Beim Schwimmen habe ich mir keinen Stress gemacht, bin mein Tempo geschwommen und war nach 37:25 Minuten im Ziel. Hier gibt es noch viel Luft nach oben. Das Radfahren verlief sehr, sehr gut. Ich hatte die 18. beste Radzeit, und das mit einem normalen Straßenrad und nicht mit einem Vollcarbon-Flitzer. So habe ich die für mich gute, aber sonst doch mäßige Schwimmzeit wieder gerade gerückt. Ich bin nach 1:57 Stunden auf die Laufstrecke und wusste, dass ich unter drei Stunden bleiben werde. Ich hatte aber vom ersten Meter an schwere Oberschenkel und in der dritten Runde eine kleinen Durchhänger, den ich aber wieder ausgebügelt habe. Es war anstrengend, aber ich hatte auch noch Reserven. Ich habe aber mehr auf meine lädierte Achillessehne geachtet und bin, so locker es noch ging, ins Ziel gelaufen."

Recht locker lief es für Ralf Graf, der die beste Laufzeit (48:36 Minuten) innerhalb der Gruppe hinlegte und nach 2:48:56 Stunden zweitschnellster Triathlet im "Team Tageblatt" wurde. Der Elkerhäuser hat den Wettkampf genossen, "auch wenn er unterwegs zum Teil mit Schmerzen durch Wadenkrämpfe beim Radfahren verbunden war. Dass ich damit noch auf die Laufstrecke gehen und mit dem Rückstand vom Schwimmen auch noch einige meiner Teamkameraden hinter mir lassen konnte, hätte ich nie für möglich gehalten. Den Zieleinlauf über den blau-orangenen Teppich habe ich so genossen, dass er gerne noch 200 Meter länger hätte sein können. Ich habe meine Arme gar nicht mehr runterbekommen vom Jubeln. Emotional toppt dieser Moment sogar noch meinen ersten Marathon in Hamburg 1999. Zu wissen, dass ich Teil eines so tollen Teams sein durfte und dieses Erlebnis teilen konnte, war etwas ganz besonderes und wird es immer bleiben."

Emotional verlief der Tag auch für Werner Wenzel. Der 59-jährige Barig-Selbenhäuser, der nach 2:52:31 Stunden als Dritter der Gruppe bewies, dass Alter nicht vor Leistung schützt, schnappte sich kurzerhand das Mikrofon von Ansager Andreas Peukert, dem Vorsitzenden der ausrichtenden Triathlon-Equipe Elz, und moderierte den Zieleinlauf seiner Frau Conny.

Zu diesem Zeitpunkt genossen René Schuy, Oliver Jakobi und Dirk Buchwald im Zielraum schon ihr erstes alkoholfreies Weizenbier. Sie konnten darauf anstoßen, dass sie noch unter drei Stunden blieben. Buchwald hatte dies im Vorfeld schon angekündigt. Der Freienfelser war glücklich: "Mit meiner Platzierung bin ich sehr zufrieden. Mein klares Ziel, unter drei Stunden zu bleiben, habe ich mit 2:54 Stunden erreicht. Schwimmen und Radfahren waren ganz okay, aber beim Laufen hätte ich noch viel besser sein können. Da hat es mir die Hitze zusätzlich schwer gemacht." Die Temperaturen knapp an der 30-Grad-Marke haben auch bei Bettina Zinndorf dafür gesorgt, dass "ich jetzt wieder um eine Grenzerfahrung reicher bin". Der Weg an diese körperliche Grenze hat sich gelohnt, denn die Mengerskirchenerin gewann in 3:06:48 Stunden die interne Frauenwertung. Dennoch haderte sie ein wenig mit dem Schicksal: "Nach einer schrecklichen Schwimmerei und einer Radpanne bin ich völlig geplättet auf die Laufstrecke geschlurft. Die Beine waren wie am Boden festgeklebt. Im Nachhinein wäre die Drei-Stunden-Grenze locker drin gewesen."

Entschädigt wurde die frühere Kreis- und Bezirksmeisterin auf der Mittelstrecke von einer tollen Atmosphäre, für die auch etliche Anhänger des Tageblatt-Teams sorgten. Gaby Janiczek stellte dieses Flair noch über ihre eigene sportliche Leistung: "Das Schönste waren dann doch die Fans. Überall bekannte Gesichter: Familie, Freunde, Nachbarn, Trainer. Die Stimmung war einfach klasse." Dieter Köster sagte: "Das war ein so wunderschöner Tag. Vielen Dank, Limburg." Und Simone Einig hielt es in Erinnerung an ihren Zieleinlauf mit einem Zitat aus Goethes Faust: "Augenblick, verweile doch, du bist so schön."

Ralf Graf war da aktueller. Er stimmte später den aktuellen Hit der "Toten Hosen" an: "An Tagen wie diesen."


Weitere Stimmen

Dieter Köster: "Das Laufen hat wirklich geschmerzt. Ich hatte mich vor lauter Motivation eigentlich schon nach den ersten beiden Sportarten verausgabt, da musste beim Laufen zwischendurch mal der ein oder andere  Meter gegangen werden. Und trotz dieser Umstände habe ich ein für mich  fantastisches Ergebnis erreicht."
René Schuy:  "Dieser  Tag war sehr bewegend für mich. Die Anspannung vor dem Start, die Unsicherheit, ob die Kraft bis zum Schluss reicht, dann die Erleichterung, das eigene Ziel erreicht zu haben. Trotz der doch recht guten Endzeit hatte ich zu Beginn der Laufstrecke meine Zweifel, ob ich das Ziel erreichen werde. Angehende Wadenkrämpfe ließen mich mein angepeiltes Lauftempo dann noch mal überdenken."
Stefan Würz: "Es war voll der Hammer. Ich  war noch nie so fertig wie  nach diesem Wettkampf, aber auch selten so happy.   Zwischendrin,  insbesondere bei Runde drei beim Laufen,  war es richtig hart. Mit dem letzten bisschen Restadrenalin ging dann auch noch Runde vier und der Zieleinlauf."
Uwe Möller:  "Ich wusste, dass es aufgrund meiner Verletzung  nicht einfach wird. Durchhalten war angesagt. Ich war kurz vor der Hölle, aber glücklicherweise  habe ich die Tür nicht aufbekommen. Ich habe es geschafft und alle haben mir dabei geholfen."
Dieter Janiczek: "Ich fand es genial. Ich habe mich beim Schwimmen besonders auf der ersten Hälfte einige Male durch das Getümmel mit den vielen anderen Schwimmern gestört gefühlt, umso erstaunter war ich, wie gut für mich das Schwimmen lief. Vor ein paar Wochen war mir eigentlich klar, dass Schwimmen meine schwächste Disziplin wäre.  Nach dem Wettkampf zeigen die Zeiten im Vergleich mit allen anderen Teilnehmern, dass das Schwimmen meine starke Seite war, in der Mitte war das Radfahren und am schlechtesten war ich beim Laufen."
Simone Einig: "Der  Wettkampf war echt der Hammer. Dass ich meine Traumzeit noch um zwölf Minuten  unterboten habe, war der Oberhammer. Durchhänger im Wettkampf wurden bei mir immer schnell durch unser gegenseitiges Aufmuntern auf der Strecke überwunden."
Elena Noll: "Ich freue mich sehr über mein persönliches Abschneiden mit einer Zeit von unter zwei Stunden auf der Jedermannstrecke. Allen anderen gilt mein größter Respekt für die super Leistungen."
Josef Dürager: "Mit meiner Zeit war ich sehr zufrieden, ich habe mein Ziel weit übertroffen."


Zeiten und Platzierungen


Die besten Drei und die Starter aus dem Kreis Limburg-Weilburg auf der Olympischen Distanz (1500 Meter Schwimmen/40  Kilometer Radfahren/zehn Kilometer Laufen): Gesamtplatz 1. Tim Meyer (Kölner Triathlon-Team) Altersklasse  20/Altersklassenplatz: 1./Endzeit: 02:03:45; 2. Christoph Bergmann (Tri Flow Bad Endbach) 35/1./2:05:44; 3. Hendrik Lenz (3 Force Team) 30/1./2:08:50; 10. Thoralf Reinhardt (WSC Goldener Grund) 45/2./2:32:37; 21. Marco Gattinger (Triathlon-Equipe Elz) 30/4./2:37:41; 39. Paul Guckelsberger (LC Mengerskirchen) 45/7./2:46:30; 42. Sascha Helsper (Triathlon-Team Tageblatt) 40/4./2:46/54; 47. Lars Hartmann (SC Oberlahn) 35/10./2:48/15; 48. Christoph Giegerich (VLG Eisenbach) 30/6./2:48:49; 49. Ralf Graf (Triathlon-Team Tageblatt) 45/10./2:48:56; 53. Werner Wenzel (Triathlon-Team Tageblatt) 55/2./2:53:31; 54. René Schuy (Triathlon-Team Tageblatt) 35/11./2:53:44; 56. Oliver Jakobi (Triathlon-Team Tageblatt) 40/7./2:53:52; 59. Dirk Buchwald (Triathlon-Team Tageblatt) 40/8./2:54:44; 64. Sascha Forcher (Triathlon-Equipe Elz) 25/2./2:57:41; 72. Andreas Lehn (Triathlon-Team Tageblatt) 45/16./3:00:22; 73. Ulli Eisel (Triathlon-Team Tageblatt) 50/10./3:01:11; 74. André Bethke (Triathlon-Team Tageblatt) 40/10./3:02:28; 75. Andrea Dietrich (SC Oberlahn) 40/10./3:02:28; 79. Dieter Janiczek (Triathlon-Team Tageblatt) 55/4./3:03:09; 81. Norbert Heilmeyer (SC Oberlahn) 40/11./3:03:25; 86. Josef Dürager (Triathlon-Team Tageblatt) 25/3./3:05:41; 91. Bettina Zinndorf (Triathlon-Team Tageblatt) 45/7./3:06:48; 93. Martin Weinbrenner (Triathlon-Team Tageblatt) 40/13./3:07:02; 94. Andreas Millen (SV Thalheim) 40/14./3:08:57; 95. Simone Einig (Triathlon-Team Tageblatt) 40/2./3:09:10; 97. Dieter Köster (Triathlon-Team Tageblatt) 50/13./3:10:35; 98. Gaby Janiczek (Triathlon-Team Tageblatt) 50/1./3:12:03; 100. Stefan Kurz (Triathlon-Team Tageblatt) 50/14./3:12:13; 103. Heike Jakobi-Thiemann (Triathlon-Team Tageblatt) 45/8./3:13:34; 104. Alexander Löw (Triathlon-Team Tageblatt) 20/3./3:13:59; 105. Thorsten Gütling (Triathlon-Team Tageblatt) 30/8./3:14:58; 106. Lucas Berger (Triathlon-Team Tageblatt) 30/9./3:16:04; 108. Sebastian Löw (Triathlon-Team Tageblatt) 20/4./3:17:37; 109. Jörg Springer (VLG Eisenbach) 35/15./3:18:20; 110. Katja Schmidt (Triathlon-Team Tageblatt) 45/9./3:18:43; 112. Conny Wenzel (Triathlon-Team Tageblatt) 50/2./3:21:01; 114. Andreas Nebgen (Limburger CfW) 45/21./3:28:43; 115. Ulrich Peter (Triathlon-Team Tageblatt) 50/16./3:29:21; 118. Adolf Jung (Triathlon-Team Tageblatt) 60/3./3:32:03; 119. Uwe Möller (Triathlon-Team Tageblatt) 50/17./3:34:31; 120. Gerald Götz (Triathlon-Team Tageblatt) 55/5./3:37:55; 122. Olaf Blümel (Triathlon-Team Tageblatt) 50/19./4:01:56.

Die besten Drei und die Starter aus dem Kreis Limburg-Weilburg auf der  Jedermannstrecke (500 Meter Schwimmen/20 Kilometer Radfahren/Fünf  Kilometer Laufen): Gesamtplatz 1. Björn Vetter (TV Braunfels) Altersklasse 40/Altersklassenplatz: 1/Endzeit: 01:08:04; 2. Peter Meyer 40/2./1:08:29; 3. Dirk Radke (Kaifu Tri Team) 40/3./1:09:28; 4. Christoph Pingel (Weilburg/TV Braunfels) 20/1./1:10:31; 6. Ingo Rating (Limburger Club) 20/2./1:12:14; 11. Tim Schlage (Triathlon-Equipe Elz) Junioren/1./1:16:13; 15. Armin Mehl-Dietrich /Falkenbach/TV Braunfels) 40, 8., 1:17:29 20. Olaf Prewol (TSV Nassovia Limburg) 20/5./1:19:29; 23. Oliver Scheid (VLG Eisenbach) 30/4./1:20:3; 28. Pascal Ludwig (Limburger CfW) 20/6./1:21:35; 30. Fabian Fischer (SC Selters/Triathlon), Junioren/2./1:21:59; 33. Udo Stöckl (LG Brechen) 40/16./1:22:32; 35. Nils Meuser (Merenberg) 20/8./1:23:07; 41. Till Nebgen (Limburger Hockey Club) Junioren/3./1:23:39; 45. Meinhardt Rompel (TuS Lindenholzhausen) 40/20./1:24:50; 50. Jonas Schwender (Triathlon Equipe Elz) Jugend A/1./1:25:25; 69. Thomas Jeckel (RSV Nassovia Limburg) 40/26./1:29:25; 85. René Schubert (TuS Lindenholzhausen) 40/33./1:33:05; 90. Ursel Ferchland (Triathlon Equipe Elz) 40/5./1:34:18; 92. Thorsten Krautwurst (KD Weilburg) 40/36./1:34:44; 97. Tobias Koch (Triathlon-Equipe Elz) 20/12./1:36:11; 101. Hans Hermann Theis (NASPA) 50/12./1:37:00; 102. Elfi Balles (NASPA) 50/1./1:37:48; 103. Philipp Beck (TuS Waldernbach) 20/13./1:37:49; 108. Tobias Lauterbach (TV Niederselters) 30/15./1:39:56; 112. Anna Immel (NASPA) 20/3./1:40:22; 117. Petra Immel (Lauftreff Hadamar) 40/8./1:41:35; 118. Harald Kasteleiner (TV Niederselters) 40/45./1:41:42; 119. Frieda Metz (Triathlon Equipe Elz) 70/1./1:41:57; 128. Thomas Glock (TTC Offheim) 40/47./1:44:25; 133. Erhad Keil (LG Brechen) 50/15./1:45:43; 134. Gudrun Weis (Triathlon-Team Tageblatt) 40/9./1:46:02; 137. Andreas Immel (NASPA) 50/16./1:46:56; 153. Elena Noll (Triathlon-Team Tageblatt) 30/14./1:54:03; 158. Michael Lapp (Triathlon-Team Tageblatt) 57/20./2:03:41.
Berücksichtigt  sind alle  Starter, die durch ihre Vereinszugehörigkeit dem Kreis Limburg Weilburg zuzuordnen waren


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