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Mit Videos: HSG Wetzlar verliert 24:28 gegen N-Lübbecke

Die Krönung bleibt trotz zwischenzeitlicher Führung aus
Vier Treffer in den ersten sechs Minuten reichen letztlich nicht: Philipp Müller (r.) von der HSG Wetzlar visiert gegen

{element}Die 3786 Zuschauer in der Rittal-Arena gingen wie die beiden Trainer durch ein Wechselbad der Gefühle. "Das 12:14 kurz vor der Halbzeit hat uns Mut gemacht. Nachher war unser Sieg verdient, weil wir konzentrierter und aktiver waren", sah Markus Baur auch die individuellen Stärken von Drago Vukovic und Daniel Svensson als Schlüssel zum Ausbau der eigenen Erfolgsserie auf nunmehr 10:2 Punkte. Sein Gegenüber Gennadij Chalepo hatte ebenfalls "zwei völlig unterschiedliche Halbzeiten gesehen. In den ersten 30 Minuten gab es bei uns nichts zu meckern. Die zweite Hälfte war das absolute Gegenteil. Wir haben den Gegner durch unsere vergebenen freien Bälle aufgebaut", stellte der gebürtige Weißrusse fest. "Wenn man das Lemgo-Spiel und die zweite Hälfte heute vergleicht, dann war das wie Tag und Nacht. Und da liegt nur eine Woche dazwischen", so Chalepo.

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