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Mit Waffe sicherer gefühlt

Weilburg (dn). Zu 60 Stunden gemeinnütziger Arbeit ist eine 70-jährige Frau wegen des Besitzes einer Schreckschusspistole verurteilt worden.

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Schlecht recherchiert und/oder falsch geschrieben!

Die Dame hat die Schreckschusswaffe nicht rechtswidrig besessen, sondern verbotenerweise zugriffbereit geführt (§ 52 Abs. 3 Nr. 2 WaffG). Das Führen von mehr
Schreckschusswaffen erfordert außerhalb der eigenen Wohnung, Geschäftsräumen oder des befriedeten Besitztums seit dem 1. April 2003 - und nicht schon seit 1976 - den sog. "Kleinen Waffenschein". Der reine Besitz, Erwerb und Transport dieser Waffen ist jedoch ab Vollendung des 18. Lebensjahres erlaubnisfrei. Eine Waffenbesitzkarte (WBK) wird für diese Waffen vom Gesetz her ergo nicht verlangt!

Oder es handelte sich vorliegend tatsächlich gar nicht um eine Schreckschusswaffe, sondern vielmehr um eine Kleinkaliber-Schusswaffe?! Dann würde sowohl das Jahr 1976 (Meldeamnestie) als auch die WBK-Pflicht einen Sinn ergeben. Und dann war es auch mehr als dringend an der Zeit, dass dem etwas in die Jahre gekommenen Cowgirl diese Waffe entzogen wurde.
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