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Nichts zu holen an der Elbe

Die HSG Wetzlar unterliegt beim SC Magdeburg klar mit 25:31
Bedrängt von den Magdeburgern (v.l.) Kjell Landsberg, Bartosz Jurecki und Andreas Rojewski findet Daniel Valo (2.v.r.) i

"Wir haben erst nach 18 Minuten angefangen, Handball zu spielen", ärgerte sich der durch einen Magen-Darm-Infekt geschwächte Rückraumakteur Philipp Müller hinterher, als seine Kollegen längst von ihrem angesäuerten Trainer Gennadij Chalepo in die Kabine zitiert worden waren. Auch ohne ihren wegen einer Beckenprellung noch weitgehend geschonten Ales Pajovic stürzten die Hausherren die Grün-Weißen in der mit 7007 nahezu ausverkauften GETEC-Arena vom Anwurf weg in arge Nöte. Pajovic durfte sich auf der Bank über zwei Fehlpässe von HSG-Spielmacher Timo Salzer freuen, die mit Kontern von Robert Weber und Yves Grafenhorst zum 2:0 bestraft wurden. Auch danach schien die Weihnachtsgans den Mittelhessen noch schwer im Magen zu liegen. Steffen Fäth, der anstelle von Müller auflief, wusste SCM-Kreisläufer Bartosz Jurecki nur mit einem Foul zu bremsen und "brummte" dafür zwei Minuten auf der Bank, Stian Tönnesen traf per Siebenmeter zum 5:1 (5.).

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