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"Noch zwei, drei Sachen auf Lager"

HSG-Niederlage macht Mut
Premiere für die HSG Wetzlar: Trainer Kai Wandschneider, hier im Gespräch mit Steffen Fäth (r.) und Timo Salzer. (Foto:

"Schade, unheimlich schade", blickte Kari Kristjan Kristjansson auf die sechste Wetzlarer Niederlage in Folge zurück. Vom 6:11 (20.) hatte sich der Außenseiter von der Lahn vor 4268 Zuschauern bis zum Wechsel auf 12:13 herangearbeitet und hielt trotz kleinerer Durchhänger auch in Hälfte zwei lange Kontakt zur Star-Truppe aus dem Badischen. Doch in dem Moment, als sich sein Team in Unterzahl von 17:20 auf 19:20 herangekämpft hatte und dank Peter Jungwirth zum 20:20-Ausgleich gekommen war, musste Kai Wandschneider von außen mitansehen, wie die große Möglichkeit auf mehr vertan wurde. "Wir haben super gefightet. Aber bei solch einem Stand brauchen wir mehr Cleverness und Abgeklärtheit", haderte der neben Spielmacher Timo Salzer herausragende Steffen Fäth mit sich und den Seinen. "Da müssen wir vorne konsequent weiter kreuzen, nicht so früh abschließen, sondern geduldig auf unsere Chance warten", lautete Wandschneiders Fazit.

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