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Notgeschäftsführer übernimmt Woolrec

WECHSEL Anwalt gibt Verlagerung als Ziel aus

Ein Notgeschäftsführer sei nicht mit einem Insolvenzverwalter zu verwechseln, stellte Schütze-Nolting klar. Zur wirtschaftlichen Situation der Firma könne er momentan nichts sagen, er werde sich zunächst einen Überblick verschaffen müssen. Klar sei aber, dass einseitige Presseberichte und die Betriebsstilllegung durch das Regierungspräsidium (RP) die Situation verschlechtert hätten. Der Anwalt für Insolvenzrecht und Mediator hat die Geschäftsführung erst am Montag vom Gericht übertragen bekommen. Vorgänger Fritsch hat keine Funktionen mehr, er hatte die Tätigkeit vorige Woche niedergelegt. "Aus gesundheitlichen Gründen", berichtete Schütze-Nolting. Fritsch sei dem Stress nicht mehr gewachsen gewesen.

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Der neue Geschäftsführer sagt, er wäre ein „langjähriger Aktiver in der Umweltbewegung“ und will seine Reputation nicht gefährden? Da sollte er doch mal genau überlegen, ob er eine Sondermüll-Schredderanlage im mehr
Wohngebiet unterstützen will.

Was werden wohl die Anwohner von Woolrec zu so einem Umweltengagement sagen, die 10 Jahre unter dieser Sondermüllschredder gelitten haben. Denen vom RP Gießen immer gesagt wurde, bei Woolrec könnten nie Dioxine und PCB vorkommen, aber als die Staatsanwaltschaft Limburg endlich mal nachschaut, ist die Betriebshalle seltsamerweise voll mit dem Zeug, und mit Schwermetallen dazu. Ach und bitte nicht die krebserzeugenden Mineralfasern vergessen, die die Nachbarn immer wieder auf Fensterbrettern, im Garten und auf den Straßen fanden. Das ist ja sowas von toll für die Umwelt!
Tiefenbacher Bürger gehören unter Naturschutz
Sorry Leutz, mir fehlen die Worte so langsam
Kann man wirklich so naiv sein? Zukunftsorientiertes Verfahren? Wie bitte? Soll es etwa zukunfsorientiert sein, aus Sondermüll in einer Halle voll Dioxin wieder Sondermüll herzustellen? Im Freien vor unseren Gärten den mehr
Krebsfasermüll abzukippen? 5 Jahre gegen Vorschriften zu verstoßen? Krebserregende Mineralfasern und Dioxinmüll in Ziegel einzumischen? Mit zig Anzeigen und Gerichtsverfahren gegen die Nachbarn und gegen die endlich aufgewachte Behörde vorzugehen? Also wenn das die Zukunft sein soll, dann graut mir davor.
Lieber Herr Notgeschäftsführer, vielleicht ist Ihnen wirklich nicht bekannt, dass die Staatsanwaltschaft auf dem Woolrec-Gelände Proben genommen hat, die „signifikant schadstoffbelastet“ waren. Das RP Gießen untersagte mehr
daraufhin „die Weiterbeschäftigung von Arbeitnehmern in den Betriebshallen, sofern diese nicht mit geeigneter persönlicher Schutzausrüstung ausgerüstet sind (Atemschutz mit Partikelfilter P3, staubdichte Einmalschutzanzüge und geeignete Handschuhe).“ Und da wollen Sie eine Betriebsbesichtigung anbieten?

Mein Ratschlag: Am besten einen Betondeckel auf Woolrec drauf und als Mahnmal für Behördenversagen und „skrupelloses Verhalten“ einer Firma, die „verschleiert“ und „getäuscht“ hat, stehen lassen.

(Zitate aus dem sehr ehrlichen Brief von Dr. Witteck an die Tiefenbacher, 18.10.12, auch auf der Homepage der IG Tiefenbach)
Ja wie klein ist denn die Welt? Da war der Notgeschäftsfüher schon als juristischer Berater für Woolrec tätig. Wenn das mal kein Zufall ist. Für wie blöd wird man den hier verkauft? Das einzig Richtig wäre Woolrec für mehr
immer dicht zu machen. Das sollte auch das Interesse des Notgeschäftsführers sein. Und Arbeitsplätze erhalten bei denen die Arbeiter extremen Gesundheitsgefahren ausgesetzt sind(krebserzeugende Fasern, Dioxine, PCBs, Schwermetalle) kann ja nicht ernsthaft das Ziel sein. Es kann ja nur um viel, viel viel Geld gehen........
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