Lesezeit für diesen Artikel (416 Wörter): 1 Minute, 48 Sekunden
Vielen Dank,
dass Ihnen mittelhessen.de so gut gefällt!
Registrieren
Sie sind bereits registriert? Zum Login
Sie sind bereits Abonnent einer unserer Tageszeitungen und haben noch keine Zugangsdaten? Zur Schnellregistrierung
Unsere Angebote

Abonnement ONLINE.

Unbegrenzter Zugriff auf alle Inhalte für mittelhessen.de und die News-App.

6,90 €

Abonnement DIGITAL.

Unbegrenzter Zugriff auf das E-Paper Ihrer Tageszeitung, mittelhessen.de und die News-App.

25,90 €

Monatspass

Unbegrenzter Zugriff auf die Onlineausgabe Ihrer Tageszeitung für 30 Tage

Bezahlung per Handy Bezahlung über PayPal
Bevor es weiter geht...

... ein spannendes Angebot für Sie als treuen Leser:

 

Unser Abonnement ONLINE ist aktuell im ersten Monat kostenfrei (danach, 6,90 € monatlich). Sie erhalten damit vollen Zugriff auf alle Inhalte auf mittelhessen.de und in der News-App.

 

Sie wollen sich nicht lange an einen Vertrag binden?
Kein Problem! Sie können monatlich kündigen.

Monatspass
Bitte Zahlungsart wählen:

7,90 €

Tagespass

Unbegrenzter Zugriff auf die Onlineausgabe Ihrer Tageszeitung für 24 Stunden

Bezahlung per Handy Bezahlung über PayPal
Bevor es weiter geht...

... ein spannendes Angebot für Sie als treuen Leser:

 

Unser Abonnement ONLINE ist aktuell im ersten Monat kostenfrei (danach, 6,90 € monatlich). Sie erhalten damit vollen Zugriff auf alle Inhalte auf mittelhessen.de und in der News-App.

 

Sie wollen sich nicht lange an einen Vertrag binden?
Kein Problem! Sie können monatlich kündigen.

Tagespass
Bitte Zahlungsart wählen:

1,80 €

Alle Angebote im Überblick

Sie haben Fragen oder benötigen Hilfe? Dann rufen Sie uns an unter 06441 959-99 oder senden uns eine E-Mail an service(at)mittelhessen.de

Nur noch Energie aus der Heimat?

POLITIK Kreis plant Konzept und will bis 2030 ausschließlich erneuerbare Energien

Dillenburg/Haiger/Herborn/Wetzlar. 700 Millionen Euro - so viel verdienen Unternehmen pro Jahr mit dem Energieverbrauch im Lahn-Dill-Kreis. Sagt Vize-Landrat Heinz Schreiber (Grüne). Aber: Das meiste Geld fließe zu Firmen außerhalb des Kreises. Künftig soll diese Wertschöpfung im Kreis bleiben. Dafür soll ein Energie und Klimaschutzkonzept sorgen. Ziele: Bis 2030 soll die Energie, die im Kreis verbraucht wird, auch im Kreis erzeugt werden, und es soll nur erneuerbare Energie sein.

Link zum Thema
Copyright © mittelhessen.de 2014
@wescho:

Nicht nur die "finanzielle Nutzung", auch die "... die Nutzung dieser Energie für die Bürger im Lahn -Dill -Kreis." sind natürlich Politiker-Geschwätz, um den Bürgern Sand in die Augen zu streuen.

Es soll der mehr
Eindruck erweckt werden die, Bürger des LDK könnten sich irgendwann "autark" versorgen, egal, was die Bürger außerhalb des LDK machen...

Eine solche "Autarkie" gäbe es nur, wenn der LDK alle Stromtrassen nach außen kappen würde und sich auf die eigene Stromproduktion verlassen würde. So in etwa wie es auf einer Hallig ist, die ihren eigenen Diesel-Generator hat. Ruckzuck gingen alle Lichter aus, wenn kein Wind weht ...



Natürlich funktioniert so etwas generell nicht, schon mal gar nicht bei einem höheren Anteil an "erneuerbaren" Energien. Die Probleme haben wir ja Heute schon ...

Die werden ihren Strom (landläufig für "el. Energie") natürlich in das Verbundnetz einspeisen. Bekommen dafür Geld gem. den Preisen an der Strombörse plus einen (für die Zukunft nicht gesicherten (!)) Betrag aus der Ökoumlage. So wie es heutzutage schon ist ...

Also: Kein Oberschelder bekommt "Strom" aus "seinem" Windrad. Das gibt es nicht ...

Den Bürgern des LDK zu erzählen, sie bekämen in Zukunft "ihren eigenen Strom" ist technisch-physikalischer Unsinn, den nur ein Politiker (vorzugsweise ein Grüner) verzapfen kann ...
Die Erträge aus der Windkraft gehen am Beispiel Oberscheld an die mainnova in Frankfurt . Wo bleibt die Nutzung dieser Energie für die Bürger im Lahn -Dill -Kreis . Politiker Geschwätz !
hier zeigt sich mal wieder eine Absolute "Meinungsmache" seitens der politik. Warum werden wir Zahlen aus 2012 herangezogen und verglichen? WEil die von Eon und Co. nicht wissen, was Sie 2013 im LDK verkauft haben? Das mehr
glaubt Herr schreiber doch selbst nicht...
Nehmen wir allein den Windpark Frohnhausen zur Rechnung dazu, so erhöht sich der Anteil laut Homepage HH-Group um 36Mio. kWh bei den bisherigen 6 Anlagen. Hinzu kommen die 2013 ans Netz gegangenen Anlagen am Knoten (+35Mio kWh), der Winpark Mengerskirchen (+26 Mio. kWh), den Windpark Oberscheld (+16 Mio. kWh) und und und.... So kommen wir bereits jetzt sehr sehr Nah an das Ziel! Wieso also weiter mit aller Kraft ausbauen und mit solcher Polemik weiter Meinung machen Herr Schreiber?
Wenn Sie so weite rmachen, haben Sie bald keine Bürger mehr im LDK, der das bezahlen kann!
Windige Geschäfte? Sonnige Profite?

Inzwischen ist das Szenario ja z.B. aus der LDK-Breitband-Initiative bekannt (Dies wurde faktisch still beerdigt. Niemand interessiert sich für die verschleuderten Steuergelder, mehr
...):

Es wird auf die (privaten...) Betreiber geschimpft ("Gott, machen die Profite! Das können wir auch!") obwohl die Stadtwerke hemmungslos von diesen profitieren und selbst Monopolprofite einstreichen ...

Strom/Gas billig einkaufen und teuer verkaufen. Wasser machen wir selber, hier Wasser aus dem Boden zu holen ist wahrlich keine Kunst. Bei der Entsorgung (Abwasser/Müll) ist es genauso.

Der Strom/Gas/Wasser-Abnehmer ist ja vom Quasi-Monopolisten abhängig wie der Junkie vom Dealer.

Mit dem kleinen Unterschied: Der Junkie kann sich seinen Stoff bei einem Dealer in einem anderen Stadtteil besorgen. Der brave Bürger i.d.R. nicht.

Insofern funktioniert die Marktwirtschaft im Drogenhandel besser als in der kommunalen Versorgung, wobei die Gier der Dealer in beiden Fällen gleich groß ist.

Der Vergleich mit der Wertschöpfungskette im Drogenhandel ist eigentlich interessant:

Denken wir nach, wie ein Bezirksdrogendealer überlegen würde:

Die Bosse in Kolumbien machen Sauprofite und wir auch ...

Beziehen wir aber den Stoff nicht mehr von denen, sondern machen ihn selber, machen wir deren Profite mit. Das wären MegaSauProfite ...

Neues Geschäftsmodell: Wir machen unser Kokain selber, nennen es "Bio-Koka" und verkaufen es noch teurer als das Zeugs heutzutage...

Dumm nur, dass die Kokasträucher hier zu kümmerlich wachsen, um den Bedarf auch nur zu Spitzenzeiten zu decken. Ist mal gerade High Life und brauchen die Leute das Zeugs dringend, sind die Vorräte nicht ergiebig genug. Zu ToteHosenZeiten wissen wir nicht, wohin damit ...

Macht nix: Wenn das Produkt erst mal zwangsetabliert ist, können wir uns immer noch Ersatzstoff von unseren alten Lieferanten besorgen. Zum gleichen Einkaufspreis aber höherem Verkaufspreis ...

Und die Überproduktion verscheuern wir irgendwo billig :

Eine Win/Win-Situation !!!

Ähnlichkeiten zu den Vorgängen der letzten Jahre und den jetzigen Bestrebungen sind nicht rein zufällig.

Sie sind zwangsläufig ...

Man ahnt schon wie es laufen wird:

Der zukünftige DrogenCapo di tutti Capi fällt auf die Nase. Warum?

Wegen der wütenden Proteste der Drogen-Junkies über zu hohe Preise ändert die Regierung das EDG ("Erneuerbare Drogen Gesetz"). Die Kalkulationsgrundlage ist Makulatur ...

Die Drogenbosse sorgen dafür, dass andere Dealer in den Bezirk eingeschleust werden...

Die Europ. Gemeinschaft greift ein, weil andere Drogendealer benachteiligt werden und die heimischen Drogenkonsumenten wettbewerbswidrig benachteiligt werden ...

Gottseidank hat sich der Bezirksdealer bei der SBJU-Versicherung gegen Insolvenz versichert (SBJU = Steuerzahler Bezahlen Jeden Unfug) ...
Mehr aus Lokalnachrichten