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RP stoppt Betrieb von Woolrec

KONTROLLE Außenwand der Halle beschädigt / Fasern könnten nach außen dringen

Braunfels-Tiefenbach/Gießen (sap). Nach einer unangemeldeten Kontrolle auf dem Betriebsgelände der Firma Woolrec hat das Regierungspräsidium (RP) Gießen am Freitag den Betrieb vorübergehend gestoppt.

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Ein Loch ist bei Woolrec, O Henry, O Henry,
ein Loch ist bei Woolrec, O Henry, ein Loch!

So stopf es, Karl-Otto, Karl-Otto,
so stopf es, Karl-Otto, machs dicht!

Womit denn, O Henry, O Henry,
Womit denn, O Henry, mehr
womit?

Mit Geld, Karl-Otto, Karl-Otto,
mit Geld, Karl-Otto, mit Kies!

usw.
Wenn die "hr-defacto"-Journalisten nicht beim RP Gießen nachgefragt hätten, wäre dann gar nichts passiert?
Das alles ist sehr seltsam.
Und durch das bei Entladung permanent offene Tor kommen keine Fasern raus? Wegen dem unglaublich guten nicht messbaren Unterdruck! Oh Mann! Man wird vom RP nur noch verar..t.
Und komisch das gestern immer noch LKW rein mehr
und raus gefahren sind.
... endlich greift der RP mal durch, Bravo.
Allerdings meldet der HR-Rundfunk, das Loch würde schon seit dem 10. September bestehen.( mehr
http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=36090&key=standard_document_46135551)
Wenn durch so ein Loch gefähliche Fasern austreten können(deshalb wurde ja auch die Produktion und die Annahme gestoppt) warum darf dann bei geöffnetem Tor produziert bzw angenommen werden ?
Das RP Gießen wurde scheinbar bereits am 11. September durch die Tiefenbacher Bürgerinitiative schriftlich auf dieses Loch hingewiesen. Nichts ist passiert, bis gestern.

Wenn das stimmt, dann haben sowohl Woolrec als mehr
auch RP Gießen gegen die Bestimmungen zum Meldeverfahren (§19 Störfallverordnung/BImSchG) verstoßen bzw. haben mit ihrem Nicht-Handeln ihre Dienstpflichten verletzt. Je nach Sichtweise müsste nach §62 BImSchG das für Woolrec mit einer Geldbuße bis zu 10000 Euro oder bis zu 50000 Euro verbunden sein. Für die Kontrolleure, die ein Loch so groß wie ein Scheunentor nicht sehen konnten oder wollten, müssten dienstliche Konsequenzen zwingend sein.
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Störfallverordnung, § 19 Meldeverfahren
(1) Der Betreiber hat der zuständigen Behörde unverzüglich den Eintritt eines Ereignisses, das die Kriterien des Anhangs VI Teil 1 erfüllt, mitzuteilen.

(2) Der Betreiber hat der zuständigen Behörde unverzüglich, spätestens innerhalb einer Woche nach Eintritt eines Ereignisses nach Absatz 1 eine ergänzende schriftliche Mitteilung vorzulegen, die mindestens die Angaben
nach Anhang VI Teil 2 enthält. Er hat die Mitteilung bei Vorliegen neuer Erkenntnisse unverzüglich zu ergänzen oder zu berichtigen.

(3) Erhält die zuständige Behörde Kenntnis von einem Ereignis nach Anhang VI Teil 1 Ziffer I, hat sie
1. durch Inspektionen, Untersuchungen oder andere geeignete Mittel die für eine vollständige Analyse der technischen, organisatorischen und managementspezifischen Gesichtspunkte dieses Ereignisses
erforderlichen Informationen einzuholen,
2. geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um sicherzustellen, dass der Betreiber alle erforderlichen Abhilfemaßnahmen trifft, und
3. Empfehlungen zu künftigen Verhinderungsmaßnahmen abzugeben, sobald die Analyse nach Nummer 1 vorliegt.
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