Rollatoren-Rennen ist der Hit

JUBILÄUM 700-Jahr-Feier von Rodenberg geht vergnüglich zu Ende

Die Rodenberger Kinder beim Zielspritzen während der Spaßolympiade.

Und los geht’s: die Teilnehmerinnen des ersten Rodenberger Rollatoren-Rennens gleich nach dem Start. (Fotos: F. Müller)

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Einer Spaßolympiade folgte ein Rollatoren-Rennen, und der Tag schloss ab mit einem ökumenischen Gottesdienst im Dorfgemeinschaftshaus.

Bereits gegen 14 Uhr begann die Spaßolympiade, die von Nico Weber, dem einheimischen Jugendfeuerwehrwart, Melanie Körber und Sascha Brück organisiert worden war. Sie beinhaltete die Überwindung eines Geschicklichkeitsparcours, ein Bobbycarrennen, Familienskilaufen, Seilspringen, Zielspritzen mit zwei Strahlrohren sowie Pedalrennen, was den 35 kleinen Bürgern großen Spaß machte.

Sechs gestandene Rentnerinnen "rasen" mit ihren Maschinen durch den Ort

Natürlich waren auch am Samstagnachmittag wieder viele "Rurremärker" unterwegs, um das Geschehen mitzuerleben, vor allem um den mitten im Ort gelegenen Spielplatz herum.

Für 16 Uhr war das erste Rodenberger Rollatoren-Rennen angesagt, das auf einer Strecke von rund 150 Metern auf dem "Hohler Weg" ausgetragen wurde. Das war etwas ganz Neues und für das Rennen, allerdings in einem moderaten Tempo, hatten sich sechs ältere Rodenberger Frauen mit ihren Gehhilfen und "Rennmaschinen" an den Start gemacht. Es waren dies Frieda Lebershausen, Waltraud Dietermann, Hilde Holler, Grete Becker, Liselotte Germann und Doris Gelber, die im gemütlichen "Renntempo" unterwegs waren und von vielen Zuschauern empfangen wurden.

Vorneweg marschierten die beiden Akkordeonspielerinnen Marlies und Sabine Richardt, die auch am Ziel Volkslieder erklingen ließen.

Für 17 Uhr war der ökumenische Gottesdienst angesetzt, der vom Pfarrer Michael Zlamal von der evangelischen Kirchengemeinde und Pastoralreferent Paul Schermuly von der katholischen Kirchengemeinde gehalten wurde und den man im Dorfgemeinschaftshaus als ersten Gottesdienst dieser Art gemeinsam beging.

Ortsvorsteher Klaus Knetsch freute sich, dass die Feierlichkeiten an den beiden Tagen gelungen über die Bühne gegangen sind und dankte dem Organisationsteam und allen Helfern für ihre Mitarbeit bei der Erstellung des Festprogramms und dessen Bewältigung. (fm)


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