"Route 66" führt über Niederbiel

KONZERT MGV und Frankfurter bieten "Musik quer" von Pop über Rock bis Schlager

Mit Musik unterschiedlichster Stilrichtungen unterhielten MGV Niederbiel und "PopChor’N" aus Frankfurt. (Foto: Krause)

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Zusammen mit dem jungen PopChor’N aus Frankfurt-Nied führten die Niederbieler Sänger und Chordirektor Reiner Genz das Publikum quer durch verschiedene Richtungen der Musik. Eröffnet wurde das Konzert vom Männergesangverein mit dem klassischen Werk "Die Rose von Burgund".

Nach der Begrüßung durch Vereinschef Uto Löb ging es in einer ganz anderen Richtung mit dem Schlager "Aber bitte mit Sahne" von Udo Jürgens weiter. Was folgte war ein Reigen der poppigsten Lieder und Evergreens. Tim Bürger übernahm die Moderation und führte locker durch das Programm. Vom "Chattanooga Choochoo" über die "Route 66" bis zum "Only You" von den Flying Pickets reichte die Palette. Am Klavier von Reiner Genz virtuos begleitet sangen sich die Frankfurter in die Herzen der Gäste. Bekannte Stücke wie "Sweet Dreams" von Eurythmics und "Mamma Mia" von Abba beeindruckten. Nach der Pause kam der Männergesangverein mit einem wunderbar interpretierten "Softly as I leave you" zurück und wechselte dann in ein von den Zuhörern begeistert aufgenommenes "Bel ami" von Willi Forst.

n 50 Sänger gehen über Brücken und brechen die Herzen der Frauen

Die Frankfurter übernahmen wieder mit "The Rose" von Bette Midler und "With or without you" von U 2. Es folgte mit herrlicher Choreografie und Mimik der Solistinnen aufgeführt "I feel pretty" aus der West Side Story bevor es mit "Engel" von Rammstein, dem frivolen "Das Spiel" von Annett Louisan und "Wunder geschehn" von Nena mit deutschen Liedern weiterging.

Zum Finale kamen die gut 50 Sängerinnen und Sänger beider Chöre auf die Bühne, um unter Leitung von Christine Danner "Über sieben Brücken musst du gehen" von Karat und "Ich brech die Herzen der stolzesten Fraun" zu singen, in das spontan auch das männliche Publikum einstimmte. Verständlicherweise wollte das Publikum die Sänger danach nicht ohne eine Zugabe von der Bühne lassen, sodass "Liebeskummer lohnt sich nicht" von Siw Malmkvist und das rasante "The Rhythm of life" von Sammy Davis Junior das Ende des Konzertabends einläutete.

Der Männergesangverein lud anschließend noch zum Verweilen bei Cocktails ein, die vom jungen Chor "Sound Around" gemixt wurden. Dazu trugt PopChor’N noch das "Hallelujah" von Leonhard Cohen vor.


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