"Schau‘ nicht unters Rosenbeet"

Kulturscheunezeigt neues Stück der Youngsters

Freuen sich auf die neue Produktion: die Youngsters der Herborner Heimatspiele. (Foto: privat)

Ab 20 Uhr zeigt das Ensemble unter der Leitung von David Löll und Anna-Julia Cunz die Geschichte der seltsamen Familie Henk. Dora Henk ist eine leidenschaftliche Giftmischerin, Marcus Henk hält sich für Caesar und Oliver Henk lebt eingesperrt im Keller des Monument House, weil er glaubt, ein Werwolf zu sein, und die Nächte durchheult. Mit anderen Worten: eine ganz normale Familie.

Als nach dem Tod von Vater Septimus Henk das Testament eröffnet wird, erbt eigenartigerweise niemand aus der Verwandtschaft, sondern nur die Schundroman-Schreiberin Miss Ash - denn wenn der alte Septimus ihre Bücher las, hat er immer so gut schlafen können. Das lässt die Sippe der Henks, deren Hobby es ist, auf die verschiedensten Arten andere zu morden, nicht ruhen - und schon befindet sich Miss Ash nicht mehr unter den Lebenden.

Aber der nun ausbrechende mörderische Familienkrieg wird noch weitere Opfer finden, bis das überlebende Paar für einen neuen Familienfrühling sorgen soll...

Für die Premiere und die weiteren Aufführungen am 18., 22, 24. und 25. Juni (jeweils ab 20 Uhr) gibt es noch Karten zum Preis von neun Euro bei Optik Tafelski (Tel. 02772/2889), in der Dillenburger Musicbox (Tel. 02771/24467) sowie unter www.kusch-herborn.de.


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