Smarte Sicherheit - auch im Alter

Mehr Wohnkomfort und Gebäudeschutz mit modernen Alarmanlagen von Keller Sicherheitstechnik

Moderne Alarmanlagen sorgen mit Smart-Home-Funktionen auch für mehr Wohnkomfort. (Foto: Telenot)

Alarmanlagen schlagen etwa bei einem Einbruch, Brand oder Wasserschaden Alarm und lassen sich vor Ort oder per Smartphone beziehungsweise Tablet aus der Ferne steuern. Und sie können noch mehr: Mit der passenden Smart-Home-Funktion gibt es die Möglichkeit, das Licht an- und auszuschalten, die Heizung zu regeln oder die Rollläden zu öffnen. "So sorgt die smarte Alarmanlage auch für mehr Wohnkomfort", betont Keller.

Fachmann der Firma macht den Vor-Ort-Check, deckt Sicherheitslücken auf und berät die Kunden

Herzstück des Sicherheitssystems ist eine Alarmzentrale, etwa die prämierte "compact easy" vom Alarmanlagenhersteller Telenot. An diese werden Komponenten wie Alarmsirene, Rauchwarn- und Wassermelder angeschlossen - und das per Kabel oder Funk. "Die Funklösung bietet sich besonders bei Bestandsbauten an. So müssen keine zusätzlichen Kabel verlegt werden", weiß Keller. Über ein Touch-Bedienteil lasse sich die Anlage einfach bedienen, auch ältere Menschen hätten kein Problem, ihre Sicherheit daheim zu steuern.

Der erste Schritt zur Planung eines Sicherheitssystems ist ein Vor-Ort-Check, den beispielsweise die Keller Sicherheitstechnik GmbH anbietet. Ein Fachmann von Keller Sicherheitstechnik GmbH deckt bei einem solchen Check Sicherheitslücken auf und berät, wie individueller Gebäudeschutz und Wohnkomfort per Alarmanlage realisiert werden können.

Zudem baut das Fachunternehmen die Anlage richtlinienkonform ein und wartet sie. Vertrauen sollte man nur Sicherheitssystemen, die von der VdS-Schadenverhütung anerkannt sind. Telenot-Technik ist grundsätzlich VdS-zertifiziert. Dafür steht auch das Sicherheitssiegel "Objekt gesichert". Angebracht an der Hauswand kann es Einbrecher abschrecken.

Einige Bundesländer und die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) unterstützen den Einbau von Alarmanlagen. Wer etwa das KfW-Programm "Altersgerecht umbauen" nutzt, kann sich unter bestimmten Voraussetzungen nicht nur Maßnahmen zur Barrierereduzierung, sondern auch Investitionen in elektronische Sicherheitstechnik fördern lassen. Viele Hausratversicherungen gewähren bis zu zehn Prozent Prämiennachlass, wenn eine hochwertige Alarmanlage installiert ist. Als Nachweis dient etwa das Telenot-Sicherheitszertifikat.

Keller Sicherheitstechnik GmbH ist als Autorisierter Telenot-Stützpunkt Teil des größtes Netzwerks für Sicherheit mit Brief und Siegel. Er gehört zu den rund 360 VdS-zertifizierten Fachbetrieben in Deutschland, Österreich, der Schweiz und in Luxemburg. Mit über 3800 Technikern und Servicefachkräften stellen sie die Planung, Montage, Inbetriebnahme und den Service rund um zuverlässige und anerkannte Telenot-Alarmanlagen vor Ort sicher.

Kontakt: Keller Sicherheitstechnik GmbH, Goldwiesenweg 6, 35516 Münzenberg, & (0 60 33) 89 57 13, www.c4s-keller.de. (red)


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