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Stahlarbeiter sorgen sich um Jobs

STELLENABBAU Outokumpu-Belegschaft solidarisiert sich mit Bochumer Kollegen

Dillenburg. Grimmige Gesichter auf dem Werksgelände des Dillenburger Stahlwerks: Nachdem der finnische Stahlkonzern Outokumpu Anfang der Woche die vorzeitige Schließung des Schmelzwerks in Bochum 2014 bekannt gab, sorgen sich auch Dillenburgs Stahlarbeiter um ihre Zukunft. Betriebsrat und IG Metall haben am Mittwoch zur Informationsveranstaltung vor das Werkstor eingeladen.

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Man stelle sich vor, ein Karl Marx oder August Bebel stünde aus seinem Grab auf und würde sich erkundigen, was denn die großen Themen der heutigen Linken seien. Und jemand antwortet ihn ihm: Wir kämpfen dagegen, dass mehr
die Welt wärmer wird. Der alte Sozialist hätte seine liebe Not, die Argumentation zu verstehen.
Immer noch kein Wort darüber, dass die Schließung der Edelstahlschmelzerei in Bochum mit den Standortnachteilen durch das EEG-Gesetz begründet wird? (Siehe anderer Beitrag von Heute...)

Kollege Heppenstiel hat ja mehr
recht, wenn er sagt: "Wer in Deutschland Werke unterhält, muss sich auch an geltende Gesetze halten."

Das Problem ist nur: Wegen der schlechten Rahmenbedingungen wollen die ja in Deutschland keine Werke mehr unterhalten ...

Aus der vertraglich zusagten Beschäftigungsgarantie werden die schlecht rauskommen. Nur bringt das wirklich so viel, ob es jetzt noch ein oder zwei Jahre länger dauert, bis dichtgemacht wird?

Wäre es nicht vernünftiger gewesen, wir hätten Rahmenbedingungen geschaffen (bzw. beibehalten...), die solche energieintensiven Betriebe nicht aus Deutschland vergraulen?
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