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Standpunkt

Von Arne Wohlfarth

Es ist gerade noch einmal gut gegangen. Die HSG Wetzlar hat den Abstieg in die Zweitklassigkeit verhindert. Dass die Mannschaft, die am Jahresende 2011 schon 14 Punkte gesammelt hatte, noch einmal so in die Bredouille geriet, damit hatte niemand gerechnet. Als es Anfang des Jahres Nackenschläge gab - zugegeben, es waren heftige - zeigte sich, dass das HSG-Gebilde viel zerbrechlicher ist als viele noch in der Winterpause glaubten. Sowohl im Team als auch im gesamten Verein. Die Mannschaft war über Wochen dem nervlichen Druck des Abstiegskampfes nicht gewachsen und ließ ihren Ex-Trainer Gennadij Chalepo brutal im Stich. Wie auch die Verantwortlichen um Geschäftsführer Björn Seipp, die dem Coach in den schwierigen Wochen keine Rückendeckung gaben. Dass die Grün-Weißen nicht unbedingt ein Trainerproblem hatten, zeigte sich daran, dass die Mannschaft unter dem neuen Coach Kai Wandschneider trotz vieler Maßnahmen lange Zeit keinen Deut besser spielte und erst zum Saisonausklang wieder an die Leistungen der Hinrunde anknüpfte.

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