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"Taxikrieg": Mann bedroht Kollegen

PROZESS 44-Jähriger vom Amtsgericht zu Geldstrafe verurteilt

Weilburg. Weil er die Konkurrenz genötigt und bedroht hat, muss ein 44-jähriger Unternehmer 6000 Euro Strafe zahlen.

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Seid Jahren das gleiche in Weilburg. Diesen Kleinkrieg gibt es in dieser Art und Weise in keiner anderen Stadt. Das liegt aber meines erachtens daran, das in Weilburg eigentlich kein Platz ist, für 2 oder sogar 3 mehr
Unternehmen. Dadurch das soviele Konzessionen vergeben werden, ist der kleine Pool an Fahrgästen natürlich durch die Unternehmen zu teilen. Aber jeder will, das größte Stück vom Kuchen, und dadurch gibt es immer wieder diesen Krieg. Flyer und Werbung wird geklaut, andere Unternehmen per Mundpropaganda schlecht gemacht, und vor allem an Taxiplätzen die NUR für Taxis und nicht für Mini Cars sind, findet man ordnungswidrig immer wieder Mini Cars rumstehen. Und von welcher Firma ??? Wieso ist da das Ordnungsamt nicht dahinter. Weil es in Weilburg keinen interessiert. Und wenn, wie schon im Bericht steht, Drohungen ausgesprochen werden...ist es doch ein armutszeugnis für den Unternehmer, das er sich solcher Taten bedienen muss, und nicht ganz normal wie jeder andere Unternehmer durch durchdachte Aktivitäten ( Werbung, Ideen, und vor allem durch Pünktlichkeit und zuverlässigkeit zu glänzen ). Denn Sauberkeit ( das Auto riecht nicht nach Qualm ), Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit ( ich kann nicht allen Fahrgästen sagen es dauert 10 minuten ), auch wenn ich von vornherein weiß, das dies nicht stimmt, und sauberes korrektes Auftreten des Fahrpersonals...ist ein Kriterium einen Kundenstamm aufzubauen und zufrieden zu stellen, und nicht anderen zu DROHEN.
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