Thielmann ist ein Problem los

Von Alexander Fischer
Von Alexander Fischer

Einst eine der deutschen Hoffnungen auf der Position des Spielmachers ist Salzer längst aus dem Blickfeld des Bundestrainers verschwunden. Selbst den internen Konkurrenzkampf gegen den vor einem Jahr verpflichteten und in seinen Leistungen nicht immer konstanten Bosnier Adnan Harmandic hat Salzer längst verloren.

Damit, dass Thielmann keinen Wert mehr auf den Schwaben legt, hat er sich mehrerer Probleme entledigt. Zum einen ist er einen Spitzenverdiener los, was neue sportliche Möglichkeiten eröffnet. Zum anderen kehrt Ruhe in den Club ein, denn Salzer ist - was er unlängst äußerst unbedacht selbst eingestand - der Maulwurf, der das Vertrauen, das ihm die Verantwortlichen als Mitglied des Mannschaftsrates entgegenbrachten, missbrauchte. Und interne Informationen gegen den Willen des Trainers, des Geschäftsführers, seiner Nebenleute und des Aufsichtsrates ständig einseitig nach außen trug und damit die mittelhessischen Medien gegeneinander aufbrachte.


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