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Von Abschleppwagen, James Bond und Machtkämpfen

Die Endrunde in der Rollstuhlbasketball-Champions-League hat am Bosporus auch außerhalb des Spielfeldes einiges zu bieten
Kümmern sich  rührend um den Tross der Wetzlarer Rollis: Mediha (l.), Haluk und Seda Savran (r.) mit RSV-Edelfan Tufan Y

{element}Zwei Gassen vor, eine zurück - schon hatten die beiden einen schnuckeligen Parkplatz in der Altstadt ergattert. Und trauten ihren Augen nicht, als sie nach zweistündigem Bummel zurückkamen. Denn von ihrem schwarzen Hyundai war nichts mehr zu sehen. Abgeschleppt? Gestohlen? Der gefühlt zehnte Polizist sprach endlich ein paar Brocken Englisch und konnte Abhilfe schaffen. Er telefonierte unzählige Male und strahlte. Denn die beiden hatten im absoluten Halteverbot gestanden, so dass ein Abschleppdienst den Wagen kurzerhand aufgeladen und "entsorgt" hatte. Eine weitere Stunde später hatten die beiden Weltenbummler ihr Gefährt zurück. Es stand auf einem Parkplatz, den sie ohne Hilfe des freundlichen Beamten sowie eines von ihm herbeigerufenen Taxifahrers nie gefunden hätten. Strafe? Mit 70 türkischen Lira, umgerechnet rund 30 Euro, kamen sie davon. Und ernteten bei ihrer Rückkehr den Spott von RSV-Manager Andreas Joneck: "In Istanbul abgeschleppt zu werden ist ungefähr so, wie im Hofbräuhaus wegen Biertrinkens verhaftet zu werden."

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