Vorsicht, Fakeshop!

Betrug So schützen sich Käufer beim Onlineeinkauf

Davor warnt die Verbraucherzentrale Bremen. Kennzeichen dafür sind etwa ein unvollständiges oder fehlendes Impressum, Vorkasse als einzige Bezahlmöglichkeit und eine Internetadresse, die der Präsenz eines Markenherstellers ähneln soll. Oft sind auch wichtige Dokumente wie die Geschäftsbedingungen (AGB) oder ein Formular für Widerrufe nicht vorhanden, mit Fehlern gespickt oder von anderen Seiten zusammenkopiert.

Wer in eine Fakeshop-Falle tappt, sollte Anzeige erstatten und sein Geldinstitut oder den Zahlungsdienstleister kontaktieren, um die Zahlung möglichst rückgängig zu machen, raten die Verbraucherschützer. Wer Kontoverbindungen oder Kreditkarteninformationen preisgegeben hat, sollte die Karte sperren lassen. Für die Polizei sei es wichtig, dass Betroffene Beweise wie eine Bestellbestätigung, E-Mails oder auch Screenshots des Shops sichern. (tmn)


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