Vortrag über den Jakobsweg

Wein, Wasser und Weißbrot, die typische Nahrung der Pilger auf dem spanischen Jakobsweg, warteten auf den Verzehr, und mit „bienvenido!“ und dem Pilgergruß “buen camino!” begrüßte Nicole Reh die zahlreichen Besucher im evangelischen Gemeindezentrum neben der Jakobuskirche. Die Lang-Gönserin war im vergangenen Sommer als Pilgerin den Jakobsweg gegangen. In 40 Tagen hat sie 850 Kilometer zurückgelegt. Mit zahlreichen eindrucksvollen Fotos und lebhaften Schilderungen gab sie nun Einblicke zu ihren Erlebnissen auf dieser nicht alltäglichen Wanderschaft.

Der Weg hat mich gerufen

„Der Weg hat mich gerufen, er war in meinem Kopf und ging nicht mehr raus!“, beschrieb Nicole Reh ihre Motivation. Nach mehrmonatiger Vorbereitung entschied sie sich dafür, den Jakobsweg entlang der nordspanischen Küste zu gehen und nicht den klassischen Jakobsweg, den „Camino Frances“ durch das Landesinnere, den die meisten christlichen Pilger wählten. Wunderschöne Steilküsten, atemberaubende Blicke aufs Meer, grüne Landschaften, pittoreske Küstenorte und Klöster belohnten sie – und natürlich viele tolle Erlebnisse und Begegnungen. (ikr)


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