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Warum so oft der Kaiserschnitt?

MEDIZIN Gynäkologe Haneberg: Irgendwann wird normale Geburt Ausnahme sein

Dillenburg. Ein Schnitt, zehn bis zwölf Zentimeter lang. Fünfzehn bis zwanzig Minuten Zeit, und alles ist wieder vernäht. Jedes dritte Kind in Hessen kam 2011 per Kaiserschnitt zur Welt, im Dillenburger Krankenhaus war es fast die Hälfte. Der Trend zum Kaiserschnitt wird sich fortsetzen, sagt der Dillenburger Gynäkologe Dr. Vollrath Haneberg (63). Er beschäftigt sich seit Jahren mit der Geschichte der Geburtshilfe und meint: Irgendwann wird der Kaiserschnitt die gängige Entbindung sein.

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Ja genau! Die Hebammen soll mal einer fragen. Die begleiten ihre Frauen jedes Jahr durch tausende von Hausgeburten und kommen ziemlich gut zurecht. Ohne 30-50%ige Kaiserschnittrate!
Wie machen die das nur!? Die haben mehr
Geburtshilfe gelernt! Im Gegensatz zu so manchen Arzt, der noch nie eine natürliche, interventionslose Geburt gesehen hat.
Und als Arzt den Frauen aus mutmasslich eigener geburtshilflicher Inkompetenz (?) einzureden, sie seien unfähig zu gebären, ist meiner Meinung nach keine Geburtshilfe und ziemlich rückständig.

Im Übrigen sind in den letzten Hundert Jahren aufgrund der guten Lebensbedingungen nicht nur die Babys gewachsen — sondern auch die Mütter und ihre Becken.
Nie Natur arrangiert alles prima, wenn man sie in Ruhe arbeiten lässt.
Einen Arzt zu interviewen, der in meinen Augen sehr seltsame Ansichten hat, und dies als die einzige Meinung dastehen zu lassen, halte ich für eine schlechte Entscheidung des Redakteurs. Fragt doch bitte mal, ob eine mehr
der vielen freiberuflichen Hebammen ein Interview gibt, sodass eure LeserInnen selbst vergleichen können.

Der KS ist und bleibt eine größere OP, die auch viele Risiken hat! Wenn ich mir anschaue, wie die Frauen teilweise nach einem KS leiden, ist es auf keinen Fall der sanftere Weg der Geburt. Das Kind wird meistens geholt, wenn es noch gar nicht richtig bereit ist (beim WKS bis zu 2 Wochen vor Termin). Dabei bräuchte es i. d. R. jeden Tag im Bauch der Mutter, sonst wären Frauen keine 40 Wochen schwanger.
Alles auf die Evolution zu schieben, ist ein zu einfacher Weg. Kenne auch ein paar Frauen, die trotz eines schmalen Beckens, eine natürliche Geburt hatten.
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