Weissgerber bricht sich den Knöchel

Bricht sich den Innenknöchel und fäll wochenlang aus: Lars Weissgerber von der HSG Wetzlar. (Foto: HSG)

„Bei einer Röntgenuntersuchung ist herausgekommen, dass sich Lars Weissgerber am Donnerstag in Kiel einen Bruch des Innenknöchels am Fuß zugezogen hat“, berichtete der Geschäftsführer des Handball-Bundesligisten am Tag nach der 19:29-Niederlage. Laut Aussage von Teamarzt Dr. Marco Kettrukat fällt der Rechtsaußen, der sich die Verletzung bei einem Zusammenprall mit THW-Akteur Domagoj Duvnjak zugezogen hatte, für zehn bis zwölf Wochen aus. Das trifft die Truppe von Trainer Kai Wandschneider hart. Weil Kristian Björnsen, Weissgerbers Pendant auf dieser Position, mit einem Innenbandteilriss im Knie ebenfalls für längere Zeit zum Zuschauen verurteilt ist.

Im Training wird sich die HSG mit Tim Rüdiger und Nedim Hadzic behelfen. Doch die beiden sind keine Dauerlösung. Das weiß auch Seipp. „So ein Pech habe ich in meiner gesamten Zeit in Wetzlar noch nicht erlebt. Aber Jammern nützt jetzt nichts. Wir müssen schauen, was der Markt hergibt. Wir brauchen einen Rechtsaußen, der uns sportlich weiterhilft und der die Rolle über eine längere Strecke ausfüllen kann“, sagte Seipp. (vs)


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