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Wer zahlt für Eschenburgs Jugend?

POLITIK Kreis und Gemeinde streiten um Finanzierung des Netzwerks Jugend

Eschenburg/Dietzhölztal/Wetzlar. Eschenburg hat sein Jugendzentrum geschlossen, geblieben ist das Netzwerk Jugend. Finanziert wird es auch vom Lahn-Dill-Kreis, doch der sieht nicht ein, Eschenburgs Jugendarbeit zu bezahlen.

Link zum Thema
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um mal wieder ein wenig aus der "persönliche Angriffs´schiene" heraus zu kommen:
Es sollt emal überlegt werden, ob es wirklich sinnvoll ist, 76000€uronen im Jahr für eine Sache auszugeben, deren Zweck nicht mehr
nachvollziehbar ist. Wieviele Kinder/Eltern/Familien werden denn pro Jahr durch das Netzwerk betreut-in Eschenburg/Dietzhölztal?
Wäre es nicht sinnvoller diesen batzen Geld in örtliche Jugendarbeit durch die vielen Vereine zu stecken? Hier wird oftmals viel bessere Jugendarbeit betrieben, als in irgendeiner behördlichen Organisation. Und bei dem großen Angeboot in den beiden Gemeinden, über Leichtathletik, Fussball oder Sportvereine, bis hin zur Naturschutzjugend, ist doch sicherlich für jeden etwas dabei (und sei es auch eine kirchlich organisierte Gruppe).
Oder hat das Netzwerk Jugend solch einen Massenhaften Ansturm, dass die Kapazitäten gesprengt würden? Das mag ich zu bezweifeln.
Nehmen Sie doch die 15T€ und stecken die als Unterstützung in eine Jugendfreizeit- da ist den Kinder besser mit geholfen, als mit Gesprächen mit irgendwelchen Magistern oder Pädagogen....und wir brauchen uns nicht zu streiten, ob der Kreis hier einspringen muss oder nicht.
Das wäre "echt Bürgernah" und "echt zielstrebig" ;-)
Nach so einem Kommentar wird mir wieder schlagartig klar warum die Wahlbeteiligung stetig abnimmt: Politiker brauchen viele Worte für null Aussage und möglichst noch ein Fremdwort reingehauen, das die wenigsten mehr
verstehen.Auch Parteilose scheinen vor dieser Krankheit nicht gefeit.Jeder Rhetoriktrainer würde Ihnen das um die Ohren hauen. Bietet die IHK nicht hin und wieder so etwas an Herr Konrad?!
Mal ein kleiner Tip für die anonymen Allegoriker hier:
Ein Blick auf www.netzwerk-jugend.de erspart uns weitere Missverständnisse.
Gutes Gelingen!
Götz Konrad
@Riesling: Glaubensgemeinschaften verlangen in der Regel eine Partizipation in Belangen der jeweiligen Religion. Mich hat dieser Aspekt jedenfalls immer davon abgehalten beim CVJM, Teenkreis etc. mitzumachen...
Unter mehr
offener Kinder- bzw. Jugendarbeit verstehe ich beispielsweise Angebote wie das Jugendhaus in Dillenburg und ich möchte hervorheben, derartigen Angeboten nicht nur wiederwillig zuzustimmen, sondern aus Überzeugung. Wie Sie auch, betrachte ich Jugendförderung als eminent wichtig. Schade, dass das im unteren Kommentar so nicht deutlich geworden ist.
@JohnSire
Was genau meinen Sie mit den Gegenleistungen der Glaubensgemeinschaften die immer verlangt werden?
Und was verstehen Sie genau unter offener Kinder-bzw. Jugendarbeit dass Sie dieser nur widerwillig mehr
zustimmen?

Ich finde es generell sehr bedauernswert dass die Wichtigkeit der Kinder-und Jugendarbeit so einen geringen Stellenwert hat, und dass man hier über jeden Cent streiten möchte.
Im Zuge der demografischen Entwicklung sollte diese eine höhere Gewichtung bekommen! Jeder Euro der heute in unnötige Prestigeobjekte verschwendet wird fehlt in 20 Jahren wenn sich teure Einkaufszentren und Erlebnissbäder niemand mehr leisten kann, aufgrund unzureichender Förderung in der Jugend. Spätestens dann werden wir uns übrigens auch wieder über Einwanderung Gedanken machen müssen. Was die CSU und anderes rechte Gesindel gerade versaubeutelt, wird uns schneller wieder schmerzhaft einholen wie die Bayern und der Rest des braunen Sumpfes glauben.
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