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Wie aus Gerüchten Angst wird

SCHULE Angebliche Amok-Drohung an Herborner Gymnasium - eine Aufklärung

Herborn. Es ging rasend schnell. Innerhalb von anderthalb Tagen verbreitete sich das Gerücht unter den Schülern des Herborner Gymnasiums Johanneum: Angeblich hatte ein Junge einen Amoklauf für den Donnerstag angekündigt. Aus Angst blieben am Donnerstag viele Schüler dem Unterricht fern. Polizei und Schulleitung stellen klar: Es gibt keine Gefahr, es sind nur Gerüchte. Bis sich die Wahrheit unter den Eltern und Schülern durchsetzt, dauert es vermutlich viel länger. Eine Aufklärung.

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Was lese ich hier, nur die Eltern und die Schueler bekamen Angst. Vielleicht sollte man mal die Lehrer befragen die am Donnertag zuhause geblieben sind. Die hatten dann wohl auch nur Gerüchte gehört. Auch die mehr
Information, das mein Kind von einem massiven Polizeiaufgebot, morgens zur Schule, empfangen wird sollte man als Eltern schon bekommen. Und wieso war die den überhaupt da, die Polizei, wenn keine Gefärdungslage vorliegt. Aber Schulleitung hat ja, wie immer, alles richtig gemacht. Wäre ja auch das erste Mal das dem nicht so wäre. Das einzig positive an diesem Ganzen hier ist die Tatsache, das "die neuen Medien" jetzt kein Fremdwort mehr fuer die Schulleitung des Johanneum Gymnasiums in Herborn sein sollten.
Wie kann man sich von einem solchen Bericht nur so blenden lassen?
Hier wird nur auf die bösen "neuen" Medien geschimpft und der "arme" Schüler als Opfer dargestellt. In fast jedem Gerücht steckt oft auch ein Funke mehr
Wahrheit.

[Anm. der Redaktion: Rest des Kommentars wegen einer Tatsachenbehauptung gelöscht]
Es ist, in der Tat, erschreckend, dass sich aus böswillig gestreuten Gerüchten solche Tatsachen geschaffen werden. Erschreckend ist aber auch, dass weder die Schule, noch die Medien in der Lage waren zeitnah zu mehr
reagieren und diesem Treiben Einhalt zu gebieten. Stattdessen kommt ein Tag zu spät ein Zeitungsbericht und eine rückwirkende Erklärung auf der Schulhomepage.
Die Aussage, dass es nur eine Information gibt wenn eine wirkliche Gefahrenlage besteht, ist in diesem Falle unüberlegt, sogar fahrlässig gegenüber dem eigentlichen Opfer. Hier wird ein blindes Vertrauen in eine omnipotente Schulleitung eingefordert. Hallo?! Das Kind war schon längst in den Brunnen gefallen.

Facebook und WhatsApp in Anführungszeichen als "neue Medien" zu bezeichnen erinnert stark an das Merkelsche "Neuland". Dafür bekommt Lokalpresse keinen Stern ins Heft. 6, setzen und die Hausaufgaben noch einmal neu machen. Keiner hat mitelhessen.de verboten seinen existierenden Twitter-Account zu nutzen.

Kurz und knapp: Sie Sache ist sehr ärgerlich und keiner hat sich hier mit Ruhm bekleckert.
Leider haben die "Social Networks" immer mehr zu sagen. Es werden Informationen verbreitet und ausgetauscht. Leider geschieht dies auch, um irgendwelche Personen zu diskreditieren. Die Schulleitung und Polizei haben mehr
alles richtig gemacht, da sie im Vorfeld informiert worden sind.
Man erinnere sich an einen "Abi-Gag" vor Jahren in Dillenburg, als Abiturieten meinten einen Amoklauf inszenieren zu müssen. Die Polizeikräfte, die damals zusammen gezegogen wurden, waren massiv und jeder Polizist hatte seine Waffe griffbereit. Und glauben sie mir, - kein Polizist möchte mit einer gezogenen Waffe auf eine Person zugehen. Denkt bitte immer daran: Polizisten sind auch nur Menschen. Falls es immer noch keiner versteht: Kleinigkeiten könnten Großeinsätze auslösen
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