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"Wir fühlen uns von dieser Firma getäuscht"

WOOLREC Regierungspräsident Lars Witteck weist Vorwürfe der Kungelei strikt zurück und gesteht Fehler der Behörde ein

Braunfels-Tiefenbach. Im Zusammenhang mit den Schadstofffunden bei der Firma Woolrec ist das Regierungspräsidium in die Kritik geraten. Darauf ging Behördenleiter Lars Witteck im Gespräch mit Chefredakteur Uwe Röndigs ein.

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Der Woolrec-Betreiber hat offiziell hohe kriminelle Energie bescheinigt bekommen. Das angebliche Produkt war ein Fake, reine Profitgier auf Kosten der Gesundheit der Tiefenbacher. Der Staatsanwalt wird schon wissen mehr
warum er gegen Herrn E.F. ermittelt. Am Ende siegt die Gerechtigkeit, auch wenn dass manche Profitgeier nie verstehen werden.
Wenn Woolrec einer der "bestkontrolliertesten Betriebe" in Mittelhessen ist dann wird mir Angst und Bange. Aber vielleicht verfügt Herr Fritsch ja über magische Fähigkeiten uns wußte deshalb immer wann eine Kontrolle mehr
stattfindet. Ich habe kein Vertrauen mehr in diese Behörde, da können sie jetzt Bedauern was sie wollen. Sie haben uns 10 Jahre lang im Stich gelassen und wir waren ihnen doch nur Lästig.
Es scheint, als habe der RP endlich erkannt, wie er jahrelang hinters Licht geführt wurde und was für einer Giftschleuder die Tiefenbacher jahrelang ausgesetzt waren.

Das Mahlen und Schreddern von Giftmüll ist kein mehr
Recycling, sondern eine Verlagerung von Giftmüll-Entsorgungskosten auf die Krankenkassen! Wobei sich einige bei dieser Verlagerung eine goldene Nase verdienen. so ein Wahnsinn.

Hoffentlich vergisst der RP seine Erkenntnisse über das Giftmüllschreddern nie wieder! Hoffentlich ist das nicht nur alles ein Lippenbekenntnis von ihm.
Es ist nicht gerade beruhigend dass Herr Witteck uns bereits in einen Topf mit Alkem/Nukem wirft. Eigentlich habe ich nach diesem Interview noch intensiver den Eindruck, dass diese Behörde völlig in ihrer eigenen Welt mehr
lebt und gar nicht in der Lage ist die tiefenbacher Realität zu erkennen.

Übrigens waren schon lange vor Joschka Fischer die Herren Wallmann und Weimar mit der grauenhaften Nicht-Zuverlässigkeit der Betreiber bei Alkem/Nukem beschäftigt.

Ein guter Archiv-Artikel zu diesem Atomskandal bei Alkem/Nukem von 1988 in der "Zeit-online" hätte hier eine Warnung für Herrn Witteck sein können: der Titel lautete nämlich: "Nichts sehen und nichts merken".

Das könnte auch gut das RP-Motto im Woolrec-Skandal sein. Insofern steht Herr Witteck hier tatsächlich in einer ganz interessanten Linie.
Herr Witteck, meiner meinung nach und ich denke die vieler anderer bürger auch, ist das ihr handeln längst überfällig war. die firma wurde oft überprüft. wirklich unangemeldet ? kaum zu glauben. so gut wie nie wurde mehr
etwas festgestellt...und wenn ....war ja alles nicht so schlimm. was mussten wir bürger uns von mitarbeitern des RP Giessen anhören. UNGLAUBLICH... aber wahr ! es ist für mich erfreulich das jetzt endlich gehandelt wir. doch stellt sich mir immer wieder die frage : warum musste es so weit kommen.... musste erst soviel passieren, bis ein einschreiten erfolgte ? welche auswirkungen hat das alles für uns ?
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