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"Wollen erst Zahlen sehen"

WINDPARK OBERLAHN Waldstücke noch nicht verpachtet

Löhnberg/Merenberg. Ursprünglich sollte das Genehmigungsverfahren für den interkommunalen Windpark Oberlahn jetzt auf den Weg gebracht werden. Doch die Parlamente in Löhnberg und Merenberg treten auf die Bremse. Bevor sie dafür ihre Waldflächen zur Verfügung stellen, wollen sie die Ergebnisse der Windmessungen und eine Wirtschaftlichkeitsprüfung sehen. Die Gemeindevertreter sind sich einig: Bei dem 40-Millionen-Euro-Projekt darf es keinen Zeitdruck geben.

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Ich kenne die Zahlen der vier bereits bestehenden Knoten-WEA nicht. Was klar ist, eben weil es sich um Enercon-Anlagen handelt: Es sind die besten und sie liefern jedenfall eine Energie, die das Netz nicht noch mehr
zusätzlich belastet (Sitchwort: Blindstrom/Blindleistung).

Auf die ersten Ergebnisse bin ich echt gespannt. Hoffentlich erfährt man die.

Bisher stoße ich viel eher auf solche Berichte: 2/3 aller Onshore-Windparks arbeiten defizitär - Millionenverluste in Erlangen: "Man habe sich zu sehr auf Gutachten verlassen..."

http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=46799

UND

"Viel Wind um bzw. für nichts": Vernichtete Strommenge stieg um 69 Prozent!
http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=44224#
Lieber Herr Klein,
wenn einem nichts mehr an Gegenargumenten einfällt fordert man mal Klarnamen ?
Hier schreiben doch die meisten Leute nicht mit ihrem Klarnamen ? Wozu, wollen Sie jetzt zu Stasi-Zeiten zurück ?
Das mehr
"Kompliment" mit dem Unsinn gebe ich doch gerne an Sie wieder zurück.
Dazu nur Folgendes, nach den Mitteilungen aus ihrer "Gruppe" bisher dürften ja dort am Knoten maximal 1500 Volllastunden machbar sein ! Oder hatten sie 1400 geschrieben ? Soviel dann nur zur Qualität der Informationen die ihnen vorliegen, mit diesen Zahlen aus "Anno Tobak" ernten Sie nur Spott und Kopfschütteln aus der Windenergiebranche und bei den Betreibern solcher Anlagen, bei ihnen scheint bis heute noch nicht angekommen zu sein dass es sich hier um eine neue Generation WEA, speziell auf windschwache Binnenlandstandorte und hohe Volllaststundenanzahl optimiert handelt die mehr als das Doppelte zu leisten im Stande sind.
Lieber Herr/Frau "DERDO"!

Schreiben Sie doch auch mit Klarnamen, denn es ist leicht anonym solchen Unsinn zu verbreiten!
Warten wir die Erträge der 4 St. á 3 MW-Anlagen auf dem Knoten ab!
Lt. mehr
Planfeststellungsbeschluss sollen die 4 Anlagen (zus. 12 MW) pro Jahr 39.500 MWh Strom erzeugen. Wer Ihnen geflüßtert hat, "die Zahlen sollen recht positiv" sein, ist sicher ein Hellseher! Ich werde Ihnen die Zahlen im kommenden Jahr genau nennen und Sie werden sich wundern, wie wenig positiv diese sind! Nach den o.g. ganannten Zahlen müssten dann rechnerisch 3292 Volllaststunden erreicht worden sein. Wenn es die Hälfte ist, dann ist das für unsere Breiten schon gut!
Aber Sie werden dann lieber schön schweigen, denn anonym kann man ja viel palavern!
Richtig zu stellen ist auch Ihre Behauptung, die EEG-Umlage würde gesenkt. Wenn Sie tatsächlich von derzeit 6,24 Cent auf dann 6,17 Cent (also um 0,07 Ct/kWh) gesenkt werden sollte, so macht das für einen Normalhaushalt mit 3.500 kWh pro Jahr lächerliche 2,45 € aus! Mir kommen die Tränen - aber vor Lachen! Ich hoffe nicht, dass Sie in einem Gemeindeparlament sitzen und dort solches Zeug zum Schaden der Bürger vertreten!
Sagen Sie mir wer Sie sind und ich werde Sie mit wahren und stichhaltigen Materialien versorgen! Allerdings sind Ideologen auch dann nicht zu überzeugen, denn die Scheuklappen sind zuuu grooooß!
W. Klein
Passt alles ins Bild. Theorie und Praxis eben!

Eine bemerkenswert kaufmännische Sorgfalt:
1. Weilburg interessiert sich offenbar gar nicht für die Wirtschaftlichkeitsberechnungen und die Gesellschafterverträge.
1a. mehr
Weilburg hebt offenbar ohne Absprache mal eben seinen Geschäftsanteil von 40 auf 50 Prozent.
2. Merenberg würde die "paar Seiten" anscheinend mal eben nebenbei im Rahmen der Unterzeichnung "überfliegen".
3. NUR Löhnberg sagt, das brauchen wir alles erst mal vorher.

Passend dazu dieser Artikel auf mittelhessen.de (Zu wenig Wind in Kubach):
www.mittelhessen.de/lokales/region-limburg-weilburg_artikel,-Zu-wenig-Wind-in-Kubach-_arid,377727.html
Werter Herr Klein,
dann haben sie sicher den Leuten auch die Zahlen der Betreiber der 4 Enercon-Anlagen am Knoten vorgelegt ? Die Enercon WEA sind jetzt fast ein Jahr dort in Betrieb und die Zahlen sollen recht mehr
positiv für die Betreiber ausgefallen sein ? Windkraftgegner wie Sie allerdings schrien damals wie so oft dass die Ertrags-Prognosen völlig falsch wären ?
Übrigens, bezüglich Strompreiserhöhungen, die EEG Umlage an einer Kilowattstunde beträgt jetzt aktuell 6,x Cent, von einem weiteren Anstieg ist vorläufig nicht mehr auszugehen, im Gegenteil wurde sie für 2015 jetzt leicht gesenkt. Falls jemals noch in Zukunft ein Anstieg möglich wäre, würde er durch die Offshore-Windanlagen 20 km vor unserer Küste im Norden verursacht deren lukrative Förderung ein Geschenk der Regierung an die großen Stromkonzerne im Lande ist. Das Umlagenkonto wird zum Jahresende ein Plus von über einer Milliarde € aufweisen welches aber in 2015 nicht an die Stromkunden zurückgegeben gegeben wird.
Der Umlage steht aber nachweisbar die deutliche Verringerung der Einkaufspreise für Strom an der Strombörse EEX entgegen, wohl durch das üppige Angebot an EE-Strom verursacht, die scheinbar aber auch nicht an Haushaltskunden und kleine Unternehmen weitergegeben wurde und wird. Im Gegenteil finanzieren die jetzt noch nach dem Willen unserer Politiker den Anteil der Umlage für die Industrie fast komplett mit.
Schauen sie doch mal bitte auf ihren alten Stromrechnungen nach wieviel Cent in den letzten 10 Jahren die Kilowattstunde erhöht wurde und dann könnten sie ja mal überlegen wer sich die Differenz die nicht auf Umlagen zurückzuführen ist großzügig genehmigt hat.
Dann sind wir mit der differenzierteren Betrachtungsweise schon ein gutes Stück weiter gekommen !
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