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Woolrec-Prozess lässt Nachbarn zu

VERWALTUNGSGERICHT Stellungnahme angefordert

Braunfels-Tiefenbach/Gießen. Zwei Nachbarn des Unternehmens Woolrec werden am Gerichtsverfahren beteiligt, das über den Antrag der Firma auf Wiedereröffnung entscheidet.

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Seit Jahren hatten die Woolrec-Anwohner darauf hingewiesen, dass Dioxine, PCB und Schwermetalle eine große Gefahr bei so einem Müllschredder-Betrieb sein können. Der zuständige RP-Mitarbeiter hat dies arrogant abgetan. mehr
Er wollte den Anwohnern weis machen, dass bei Woolrec die "reine" (aber auch krebserzeugende!) Mineralfaser verarbeitet wird. Kaum zu glauben, dass so wenig Sachkenntnis für so einen gefährlichen Betrieb zuständig war.
Herr Dr. Witteck scheint die Problematik aber erkannt zu haben, die einzig richtige Konsequenz ist es, eine solch gefährliche Dioxinschleuder im Wohngebiet nicht mehr zuzulassen. Hoffentlich lässt er sich durch die Nebelkerzen von Woolrec und durch die zynisch-dreiste Abwiegelungstaktik des Landeslabor Hessen nicht davon abbringen.
Mein Wunsch an den Regierungspräsidenten: Bleiben Sie so standhaft, Herr Dr. Witteck! Keine Sondermüllfabrik im Wohngebiet mehr! 10 Jahre Krebsfasern, Dioxine, Blei und Cadmium, das waren 10 Jahre zu viel.
Genau! Der Staat muss den Woolrec-Sondermüll in NRW teuer entsorgen lassen, weil Woolrec angeblich nur einen Teil zahlen kann. Aber andererseits hat Woolrec anscheinend noch genug Geld, um gegen den Staat auch jetzt mehr
noch zu klagen und immer weiter zu klagen. Also kann mir irgendjemand begreiflich machen, warum ich als Steuerzahler dann das Woolit-Abenteuer zahlen muß?
Ich verstehe nicht warum Woolrec einerseits trotz Pfändungsbeschluss die 180000 Euro Entsorgungskosten nicht bezahlen kann, und andererseits Unsummen von Geld für diverse Winkeladvokaten ausgeben kann.

Die Firma müsste mehr
doch schon längst Insolvenz angemeldet haben. Wieso zahlt der Steuerzahler für die Sünden von Woolrec?
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