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Zisternen-Zwist vor Gericht

JUSTIZ Karl Koch klagt gegen Dillenburg / Stadt kassierte Bürger unterschiedlich ab

Dillenburg/Gießen. Karl Koch aus Frohnhausen hat gegen die Stadt Dillenburg geklagt. Ein Streit um die Abwassergebühr fürs Zisternenwasser. Der Prozess vor dem Gießener Verwaltungsgericht endete am Donnerstag mit einem Vergleich, auch wenn der Richter deutlich machte, dass Koch im Unrecht sei. Allerdings stellte der Richter auch klar, dass die Stadt einige Fehler gemacht habe. Und dass die Dillenburger Kommunalpolitiker und Stadtverwaltung künftig besser auf ihre Bürger hören sollten.

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@wescho:

"Typisch für die Verwaltung und die Entscheider in Dillenburg. Die Bürger werden nur noch als Zahler benötigt. So auch der Vorschlag die heutige Haushaltssituation durch Grundsteuererhöhungen in den Griff zu mehr
bekommen..."

Die Kommunalpolitiker werden von den Bürgern gewählt um eben die Interessen jener Bürger zu vertreten.

Die Interessen der einzelnen Bürger sind deutlich verschieden von den Interessen der Kommune als Institution.

Bspw. hat ein einzelner Bürger ein Interesse an bezahlbarem Wasser. Die Kommune hat jedoch ein Interesse daran, möglichst viel Geld über das Wasser einzunehmen.

Zieht jetzt der neu gewählte Stadtverordnete ins Rathaus, so tritt eine sonderbare Verwandlung auf:

Der als Anwalt der Bürgerinteressen dort hingesandte versteht sich auf einmal als Anwalt der Interessen der Stadt ...
Typisch für die Verwaltung und die Entscheider in Dillenburg. Die Bürger werden nur noch als Zahler benötigt. So auch der Vorschlag die heutige Haushaltssituation durch Grundsteuererhöhungen in den Griff zu bekommen mehr
die über dem Bundesdurchschnitt liegt. (430 -Vorschlag CDU- zu 425 ) Die ganze Organisation der Stadt hat ein Defizit. Wem haben wir solch einen Untergang zu verdanken? Warum ziehen sich immer mehr Kleinunternehmer aus Dillenburg zurück? Der Tiefpunkt ist scheinbar noch nicht erreicht. Können sich Bürger nur noch vor Gericht gegen ihre Kommune bei solchen wie vom Gericht festgestellten Politikern behaupten. Immer wieder " verwalten durch Juristen, statt gestalten mit kreativen Bürgern"
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