Wunderschön sind sie, die Farben, die der Herbst mit sich bringt. Die Landschaften um uns herum strahlen in den verschiedensten Farben. Noch kann man es draußen gut aushalten, ohne in mehrere Schichten eingepackt sein zu müssen.

Immer wieder genieße ich die Momente, in denen ich die Natur in ihrer ganzen Schönheit erlebe. Ich staune, wie vielfältig unsere Landschaft ist. Ich staune, wie wunderschön manche Winkel und Ecken in unserer Gegend sind. Ich staune, wie genial Gott unsere Welt gemacht hat.

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Immer wieder wird in den Evangelien beschrieben, wie Jesus Christus selbst in die Natur gegangen ist. Er hat sich Orte der Abgeschiedenheit gesucht. So hat er den Trubel des Alltags hinter sich gelassen. Er ist den Ansprüchen der Menschen in seinem Umfeld entflohen (z.B. in Johannes 6,15). In der Natur hat Jesus auch den Kontakt mit seinem Vater, mit Gott selbst, gesucht (Lukas 6,12). In der Natur hat Jesus mit Gott gesprochen und er hat ihn, den lebendigen Gott, reden gehört.

In der Ruhe begegnet Gott auch uns. In der Natur entdecken wir seine Größe. Wir können abschalten und zur Ruhe kommen.

Hier finden wir Besinnlichkeit, Ordnung für mancherlei Gedanken und Inspiration für kommende Tage. Vielleicht möchte Gott auch Ihnen bei dem nächsten Wald- und Wiesenspaziergang begegnen?

Nutzen Sie doch die Möglichkeiten, die der warme Herbst bietet. Gott hat Interesse an Ihnen, an Ihrem Leben. Vielleicht erleben Sie, dass er einen Gedanken oder ein gutes Wort für Sie hat.

Teilen Sie solche Erfahrungen gern mit anderen Menschen und unterhalten Sie sich darüber mit gläubigen Bekannten. So können Sie eine reichhaltige Facette von Gottes persönlichen, liebevollen Worten für Ihr Leben entdecken.

Simon Birr ist Pastor für die Junge Generation der Freien evangelischen Gemeinde Dietzhölztal-Ewersbach


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