Warum die Ampel immer rot ist

Rote Ampeln sorgen gerne mal für Frust im Straßenverkehr. Foto: René Vigneron

Die Grüne Welle tut so gut: unserem Gemüt und der Umwelt. Doch sie herzustellen, ist gar nicht so einfach. Warum die Zukunft weniger Stress am Steuer verspricht.

Anzeige

. Zwei Wochen unseres Lebens verbringen wir umgerechnet damit, an Ampeln zu warten. Kann doch nicht so schwierig sein, auf einer Route mal konstant auf Grün zu schalten. Oder?

Nicht die einzige Frage, die wir uns an der Ampel stellen. Wie ist das eigentlich? Darf ich hupen, wenn der Vordermann bei Grün nicht fährt?

Testen Sie Ihr Wissen!

Anzeige

Die Sache mit den Ampeln ist nicht so einfach. Das antworten auch Verkehrsplaner, wenn man sie mal ärgert und sagt, Ampeln seien ja sowieso immer rot. Nicht nur, dass sie die Belange aller Verkehrsteilnehmer im Blick haben müssen. Meist kommt aus dem Dezernat die Vorgabe, Bus und Bahn Vorrang zu gewähren.

Und das gesamte System steht ohnehin über einzelnen Kreuzungen: Grün für den einen heißt immer Rot für den anderen. Hinzu kommen profane Dinge wie zu große Abstände zur nächsten Ampel, enge Straßen, zu viel Verkehr oder am Handy daddelnde Autofahrer, die Grüne Wellen ausbremsen.

Dennoch machen Verkehrsrechner und -planer den Wellenritt möglich. Mensch und Maschine leisten dafür mathematische Höchstleistungen. Und so wird gerne mal in der Rush Hour morgens stadtein- und abends -auswärts auf Grün geschaltet.

Warum das gut für die Umwelt ist, wie Ampeln überhaupt funktionieren und warum wir sie trotz autonom fahrenden Autos auch in Zukunft noch brauchen – darum geht es in unserer neuen VRM Story [plus-Inhalt].

Anzeige

Für Abonnenten inklusive: Als plus-Abonnent haben Sie uneingeschränkten Zugriff auf VRM Stories. Nutzen Sie einfach die Log-in-Daten Ihres Nachrichtenportals!