Ludwigshafen hebt Ausgangsbeschränkung auf

aus Coronavirus-Pandemie

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Ludwigshafen hat die Pflicht abgeschafft, in der Innenstadt von 8 bis 20 Uhr eine Maske tragen zu müssen. Symbolfoto: dpa

Weil die Inzidenz auf 66,2 gesunken ist, hebt die Stadt Ludwigshafen ihre nächtliche Ausgangsbeschränkung auf. Auch die Maskenpflicht in der Innenstadt entfällt.

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LUDWIGSHAFEN. Die Stadt Ludwigshafen setzt ihre nächtliche Ausgangsbeschränkung von 21 bis 5 Uhr aus. Wie die Stadt am Dienstag mitteilte, wird die entsprechende Allgemeinverfügung mit sofortiger Wirkung aufgehoben. Damit entfallen demnach auch die Pflicht zum Tragen von Masken in Bereichen der Innenstadt von 8 bis 20 Uhr sowie Besuchsbeschränkungen in Pflege- und Senioreneinrichtungen.

"Wir reagieren mit dieser Entscheidung auf die rückläufigen Fallzahlen und den damit verbundenen Rückgang bei der Inzidenzzahl für sieben Tage", teilte Oberbürgermeisterin Jutta Steinruck (SPD) mit. Der Inzidenzwert liege derzeit bei 66,2, Ludwigshafen sei damit kein Corona-Hotspot mehr, hieß es in der Mitteilung.

Vergangene Woche war bei einem Bewohner einer Sammelunterkunft eine Virus-Mutation nachgewiesen worden. Nun sei ein weiterer Bewohner positiv getestet worden, es handle sich jedoch nicht um eine Mutation des Virus. Die Stadt will die Bewohner der Sammelunterkunft weiter testen, sie müssen in der Einrichtung bleiben.

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Von dpa