Manuel Strodel ist ab jetzt ein Roter Teufel

aus Rote Teufel Bad Nauheim

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(dio/red). Für viele Eishockeyprofis gehört ein häufiger Ortswechsel zur Normalität - so ist das Business. Der aktuelle Kader-Neuzugang der Roten Teufel war mit über 300...

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BAD NAUHEIM. Für viele Eishockeyprofis gehört ein häufiger Ortswechsel zur Normalität - so ist das Business. Der aktuelle Kader-Neuzugang der Roten Teufel war mit über 300 DEL-Partien jedoch der dienstälteste Spieler seines bisherigen Clubs und lebt damit Konstanz sowie Loyalität. Manuel Strodel (Düsseldorfer EG) bringt rund acht Jahre DEL-Erfahrung mit in die Wetterau und soll ein wichtiges Element im Kurstadt-Sturm werden. Christof Kreutzer, Head-Coach der Roten Teufel, kommentiert die Neuverpflichtung des ECN folgendermaßen: "Ich kenne ,Manu' schon sehr lange, denn er hat nicht nur in der DEG-Profimannschaft bei mir gespielt, sondern auch schon im Nachwuchs. Seine langjährige DEL-Erfahrung wird uns in vielen Spielsituationen zugutekommen. Deshalb erwarte ich auch, dass er bei uns eine Führungsrolle und Verantwortung übernimmt. Ich freue mich auf jeden Fall sehr, dass er zu uns kommt."

Der Angreifer wechselte im Jugendalter ursprünglich vom DNL-Team des ESV Kaufbeuren in den Düsseldorfer Nachwuchsbereich, wo er als Schüler bereits Trainingseinheiten mit den Profis absolvierte. Abgesehen von einigen Oberliga-Gastspielen - im Rahmen der damaligen Kooperation mit den Füchsen Duisburg - blieb Strodel den Rheinländern bis zur Saison 2018/2019 ganz und gar treu.

Zu seinem neuen Engagement in Hessen äußert sich der einsatzfreudige Stürmer so: "Ich bin wirklich sehr glücklich über meinen Wechsel nach Bad Nauheim. Von den begeisterungsfähigen Fans, über die lange Eishockeytradition des Vereins und die Stadt habe ich durchweg nur Positives gehört. Entscheidend für meine Unterschrift waren aber auch die durchweg offenen und ehrlichen Gespräche mit Christof, den ich nun schon seit über zehn Jahren kenne. Ich bin mir meiner neuen Aufgabe als Führungsspieler bewusst und freue mich jetzt sehr auf meine Teamkameraden, von denen ich auch schon einige gut kenne."