"Lächeln auf den Lippen" - Stimmen zum Eintracht-Sieg in Berlin

aus Eintracht Frankfurt

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Fraglich gegen den FC Bayern München: Eintracht Frankfurts Top-Torjäger André Silva. Foto: dpa

Sehr zufrieden zeigten sich die Verantwortlichen von Eintracht Frankfurt nach dem Sieg in Berlin. Man habe sich etwas zurückgeholt, sagte Manager Bruno Hübner.

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FRANKFURT. Keinen Grund zu Kritik sahen nach dem Sieg in Berlin Trainer Adi Hütter und Manager Bruno Hübner. Die Stimmen zum Spiel:

Adi Hütter (Trainer): „Klar hat man ein Lächeln auf den Lippen, wenn man in Berlin einen Sieg landet – einen verdienten Sieg. Über den Charakter der Mannschaft braucht man nicht zu sprechen. Den hat sie und hat sich heute dafür belohnt.“

Bruno Hübner (Manager): „Wir haben heute die Punkte zurückgeholt, die wir gegen Bielefeld liegen gelassen haben. Wir haben richtig kompakt gestanden, haben aggressiv gespielt und waren immer aktiv. Und wir haben uns mit zwei Toren in der ersten Halbzeit belohnt. Ganz wichtig war auch, dass Kevin Trapp wichtige Bälle gehalten hat. Das dritte Tor haben wir dann richtig klug rausgespielt.“

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Sebastian Rode (Torschütze): „Wir haben ein sehr, sehr gutes Spiel gemacht. Von der ersten Minute haben wir gut dagegengehalten, die Zweikämpfe gewonnen und gut nach vorne gespielt. Wir mussten im Mittelfeld viel arbeiten und viel laufen. Aber Kompliment, das haben wir auch vorne mit Silva und Dost gut gemacht. Ich bin froh über mein Tor, das hat viel Ruhe gegeben. Ich habe mit dem schwachen Fuß geschossen, der Ball ist mit gefühlt 20 kmh reingegangen. Wir können zufrieden sein können glücklich nach Hause fahren. Der Auftakt in die Saison ist gelungen, auch wenn es nicht die Maximalausbeute war.“

Bas Dost jubelt nach seinem Kopfballtreffer zum 2:0 für Eintracht Frankfurt. Foto: dpa
Bas Dost jubelt nach seinem Kopfballtreffer zum 2:0 für Eintracht Frankfurt. (© dpa)

Bas Dost (Torschütze): „Ich bin sehr zufrieden. Die Reaktion nach dem 1:1 gegen Bielefeld war überragend, das macht mich stolz, wie die ganze Mannschaft gekämpft hat.“

Alexander Schwolow (Torwart Hertha): „Wir haben die erste Halbzeit verpennt. Wir haben uns den Schneid abkaufen lassen. Wir haben uns abkochen lassen und haben gespielt wie eine Schülermannschaft.“

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Von Peppi Schmitt