Der SPORT ZUM SONNTAG

aus Der Sport zum Sonntag

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Die Schüler der Jahrgangsstufe 11 des beruflichen Gymnasiums der Wilhelm-Knapp-Schule Weilburg absolvierten eine Trainingseinheit mit Alvin Oniya (l.) und Nils Wehdemeier (r.) vom Basketball-Bundesligateam Fraport Skyliners. Die beiden Sportlehrer Dr. Andreas Böttig (hinten 5..v.l.) und Harald Weber (hinten 5.v.r.) waren von dem Übungsprogramm ebenso begeistert wie die Schüler. Foto: Aileen Böttig

Dribbling – Pass – Korbwurf: Die Schüler der beiden 11er Klassen des beruflichen Gymnasiums der Wilhelm-Knapp-Schule (WKS) Weilburg sowie ihre Sportlehrer Harald Weber und...

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. Während Nils Wehdemeier dem Trainerstab der Frankfurter angehört, zählt Alvin Oniya als Nachwuchsspieler zum erweiterten Bundesligakader der „Skyliners“. Die Basketballer absolvierten mit den Gymnasiasten eine abwechslungsreiche Trainingseinheit, in der die Grundtechniken des Basketballspiels im Zentrum standen.

Mit großer Begeisterung und viel Engagement gingen die Schüler an die variantenreichen Technikübungen heran, wobei die beiden erfahrenen Teamleiter auch immer wieder individuelle Tipps und Erklärungen gaben. Höhepunkt war ein Spiel, in dem die Weilburger Schüler gegen Alvin Oniya zum Korbduell antraten. Zwar hatte der Skyliners-Basketballer meist das bessere Ende für sich, doch gelegentlich überraschten auch die Schüler mit trickreichen Wurfvarianten. Als Präsent durften die Gymnasiasten ein T-Shirt der Skyliners, das sich einige von Oniya signieren ließen, mit nach Hause nehmen.

Es war nicht das erste Mal, dass Vertreter der Frankfurter Erstliga-Basketballer an dem Weilburger Bildungszentrum zu Gast waren und den Schülern Elemente des Basketballtrainings vermittelten. Sportlehrer Harald Weber pflegt seit Jahren den Kontakt zu den Frankfurtern und hat die Veranstaltung gemeinsam mit Anja Emler, die als Projektleiterin der „Fraport Skyliners“ für das spezielle Schulprogramm „Basketball macht Schule“ des Bundesligisten verantwortlich ist und ebenfalls in Weilburg präsent war, organisiert.

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In Antholz präsent sind Biathlon-Fans aus der Oberlahnregion. Andrea und Klaus-Peter Köth sind am Donnerstag angereist, um den deutschen Athleten bei der Weltmeisterschaft in Südtirol die Daumen zu drücken. Bislang erfolglos, denn die ersten Rennen endeten ohne Medaille für das DSV-Team: „Wir nehmen es sportlich, wenn andere halt besser sind“, schrieb uns Peter Köth. Da die Aumenauer sich die komplette WM im Pustertal anschauen, stehen die Chancen, Edelmetall live vor Ort zu erleben, aber noch ganz gut. Dann werden die Köths sicher auch die Reichenborner Biathlonfreunde getroffen haben, die in Antholz schon zum Inventar gehören.

Ihnen noch ein schönes Wochenende!