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Jetzt gilt es für den SV Hadamar

Schwere Wochen für Hessenligist / TuS Dietkirchen am Mittwoch Favorit

  • Hessenliga: SV Wehen-Wiesbaden II – SV Hadamar (Dienstag, 19.30 Uhr):
Mit diesem Gastspiel beginnen für Hadamar die Spiele der Wahrheit. Im Anschluss an das Duell mit der Drittliga-Reserve stehen die schweren Aufgaben gegen die nordhessischen Spitzenclubs KSV Baunatal und FSC Lohfelden an. "Wir haben jetzt vier Begegnungen zum Einspielen gehabt und dabei acht Punkte und 10:2 Tore erzielt. Jetzt wird es ungleich schwerer zu punkten", weiß SVH-Trainer Walter Reitz nach vier Spielen ohne Niederlage um die Stärken der kommenden Gegner. In personeller Hinsicht sind die Westerwälder gerüstet. Reitz kann auf den bewährten Kader zählen. Die am vergangenen Samstag beim 3:0-Erfolg gegen das noch punktlose Schlusslicht FC Eddersheim eingewechselten "Joker" Sebastian Gurok, Dominik Schwertel und Moritz Steul machten mit ansprechenden Vorstellungen ihre Ansprüche auf eine Nominierung in der Anfangsformation geltend. Ungeachtet dessen birgt bereits der Gang auf den Wehener Halberg bereits Brisanz für die Fürstenstädter. "Der SVWW ist kein gewöhnlicher Hessenligist. In diesem Team stehen jede Menge Akteure aus dem Profikader", sagt Walter Reitz. Also Spieler, die eigentlich für Liga drei nach Wehen gelockt wurden. Im Aufgebot des von dem einstigen Hessenliga-Torjäger Thomas Brendel betreuten Gastgebers kicken mit dem Offheimer Tormann Raphael Laux und dem Elbtaler Marvin Rademacher zwei im Kreis Limburg-Weilburg bekannte Akteure. Für das Hadamarer Trio Robin Böcher, Moritz Steul und Sebastian Gurok steht die Partie unter einem besonderen Vorzeichen. Das Trio trug der vergangenen Spielzeit noch das Wiesbadener Trikot. Dass der SVWW in den vergangenen zwei Spielen beim Kräftemessen mit Baunatal (0:2) und in Lohfelden (2:2) nur einen von sechs Zählern ergatterte, sollte für Hadamar ein Indiz für die Verwundbarkeit der Platzherren sein.

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